Donnerstag, August 10, 2017

 

Namibia 2017

In diese Reise haben wir viel Zeit für die Vorbereitung investiert. Wollen wir als Selbstfahrer durch Namibia kurven. Ursprünglich haben wir mehr Orte besuchen wollen, doch es ist schade dieses Land im Eilzug zu durchbrettern.
So wurde die Route um die Hälfte gekürzt.
Im Nachhinein gibt es einige Orte wo ich länger bleiben würde.
Magic Vibes hat schlussendlich die Buchungen übernommen und uns geholfen die Routen umzusetzen.

Einreise:
Infos auf EDA 
Pass
Geburtsurkunde minderjährige Kinder (haben wir zwar nicht gebraucht)
Normale Impfungen haben wir aufgefrischt, Etosha ist Malariafrei. Wir hatten nur eine Prophylaxe mitgenommen
Internationaler Führerschein


Essen.
ist vorzüglich, viel fettarmes Fleisch, frisches Gemüse

Zu den wilden Tieren:
Diese sind immer und überall anzutreffen. Warzenschweine, Giraffen,Zebras, Affen, Strausse, Springböcke und Orixe sieht man  sehr oft.
Sogar einen Waran hat Jasmin entdeckt, diese verstecken sich aber sehr schnell. Auch Stachelschweine sieht man selten. Leoparden und Geparde, sind sehr scheu und verziehen sich. So das man sie schon gar nicht entdeckt.
Die meisten Tiere flüchten wenn man auftaucht. Bei allen Tieren, gilt immer:
Ganz ruhig sein, kein Blickkontakt, langsam retour gehen oder in grossem Bogen um das Tier gehen. Dem Tier die Chance geben, das es flüchten kann.

Die Bilder findet ihr jeweils am ende des Textes

Sonntag/Montag 23.7.und 24.7.
Am 23.7.17 starteten wir um 18 Uhr 02 in Moosseedorf, via Bern ging es mit dem Zug Nach Zürich Flughafen. Unsere Swiss Maschine startete um 22.40 nach Johannesburg. Hier herrschte ein riesen Chaos, da es am Morgen Nebel hatte und nichts ging am Flughafen. Unser Flieger hatte zuerst keine Crew, dann ein Loch im Motor ;-)
So starteten wir mit 3 Stunden Verspätung, nach Windhoek.
Die erste Lodge und auch die Übergabe des Mietfahrzeuges platzte natürlich da wir zu spät in Namibia ankamen. Wir hatten keine Ahnung wir wir die erste Nacht verbringen sollen. Ein Mail an Magic Vibes haben wir noch senden können in Südafrika.
Nach der Landung in Windhoek musste zuerst das Einreise Dokument ausgefüllt werden damit wir den Stempel in den Pass bekommen. Auf einer Tafel las ich dann unseren Namen. Gut, dann hat es doch geklappt; Magic Vibes hat uns eine Unterkunft organisiert und mit der Mietwagenfirma einen neuen Termin  abgemacht, das sie uns am nächsten Morgen abholen kommen.
Wir hatten zwar nichts mehr zu essen, doch hatten wir in den Fliegern und Flughafen so viel zu Essen bekommen das es uns nichts ausmachte.
Es hatte ein zahmes Zebra hinter unserem Haus und die Milchstrasse leuchtete vom Himmel wie ich sie noch nie gesehen habe.

Sim Karte 150ND
Zusatz Übernachtung 1800 ND
Nicht Bezogene Übernachtung Auas Lodges 1055 ND P.Person

Dienstag 25. 7.
Um neun Uhr kam unser Mann der uns nach Windhoek führt damit wir unser Toyota Hilux übernehmen können.
Eine 12V Kühlbox und zwei Ersatzreifen waren auch dabei.
Zuerst fuhren wir zum bewachten Parkplatz um im Spar einzukaufen. Geld und Sim Karten hatten wir schon am Flughafen besorgt. Am Automaten kann man immer nur Maximal 2000 Namibische Dollar beziehen, dies aber mehrere male hintereinander.
Alle ATM Automaten sind bewacht.
Das rechtsgesteuerte linksfahren im Verkehr ging einigermassen. Schon bald waren wir auf der B1 und nach Rehoboth verliessen wir die geteerte Strasse und gingen Off Road  über die C24 nach Bullsport.
Zuerst wollten wir noch den Bullenkopf besteigen, da es schon spät ist verkürzen wir die Route. Kurz vor der Buschmannhöhle, Joana ist zuvorderst, bleibt sie abrupt stehen, sagt kein Wort und kommt langsam retour. Eine riesen Schlange, ihr Vorderteil aufgerichtet, ist ca 4 Meter vor uns auf dem Weg. Langsam gehen wir Rückwärts. Ich vermutete zuerst das es eine Speikobra ist. Es war eine Black Mamba, eine der giftigsten Schlangen, nach dem Biss ist man spätestens nach 20 Minuten tot. Nach einiger Zeit, legte sie sich und machte einen Rückzieher. Ich checkte den Durchgang und wir gingen noch bis zur Buschmannhöhle. Den Aufgang  auf den Bullenkopf fanden wir nicht.
In der Lodge angekommen gab es mal Kaffee und Kuchen, WiFi und zwei traumhafte Zimmer.
Abendessen gab es im kleinen Ramen an einigen grossen Tischen. Suppe, Salat, Kartoffeln, Springbock und Dessert.

Lodge Getränke 127 ND
Übernachtung 1303.5 ND P.Person
Lodge: http://www.buellsport.com/
Foto Link:
https://goo.gl/photos/PssUGHsTxaPTprvUA


Mittwoch 26.7.
Vor dem Frühstück gehe ich ein wenig Spazieren um den Sonnenaufgang zu bewundern.
Nach dem reichhaltigen Frühstück, und Checkout ging es zum Naukluft Camp Reception im Naukluft Gebirge um das Permit zu lösen damit wir hier rumlatschen können.
Es steht der Oliven Trail auf dem Programm. Eine schöne Wanderung und die zweite Hälfte geht durch eine Schlucht. Hier begegneten wir einer Speikobra, die uns aber nur beobachtete. Der Ketten gesicherte Teil war cool und einfach.
Nach dem Abmelden beim Camp Reception ging ich noch in ein Tal hinein wo es viele Affen hatte.
Die Fahrt zur Weltefrede Lodge war sehr abwechslungsreich, Landschaftlich wie auch die vielen Tiere.
Hier bleiben wir zwei Nächte.

Cache: GC33BY0, GC4G7MW,GC4K0PM
Foto Link https://goo.gl/photos/Z9S6f5GbcSTrqZGg8

Donnerstag 27.7.
Die Lodge hat uns einen Rucksack bereitgestellt mit Frühstück. Wir fahren um 05.30 bei der Lodge los. um ca 06.20 sind wir vor dem Tor der uns zum Sossusvlei führt. Es stehen bereits einige Autos da. Wir werden registriert.
Auf vielen Strassen gibt es immer wieder Gates wo man kontrolliert wird und die Daten notiert werden.
Im Sonnenaufgangs Stimmung fahren wir bis zur Düne 45, das heisst, 45 KM ab Gates Eingang in Sesriem.
Die Dünen Landschaft verschlägt einem fast die Sprache.
Wir fahren bis zum ersten Parkplatz im Sossusvlei, da kommt man nur mit 4x4 durch. Da wir gute Stollenpneus haben müssen wir nicht mal Luft rauslassen um durch den tiefen Sand zu kommen.
Nach dem Morgenessen an einem Windgeschützten Platz laufen wir zum Deadvlei. 1000ende Jahre alte tote Bäume die dank der Trockenheit immer noch stehen. Eine Landschaft wie auf einem anderen Planeten.
Wir fahren dann noch weiter durch den Sand bis zum richtigen Sossusvlei. Hier hinten sind die höchsten Dünen der Welt, Big Daddy und Big Mamma. Hier hinten hat es auch fast keine Leute mehr, die Guids fahren nicht bis hierher und die anderen? Entweder wissen sie es nicht oder trauen sich die Sandpiste nicht zu. Uns soll es recht sein.
Tipp, nehmt das Frühstück hier hinten!
Nach dem bezahlen des Permit im Camp in Sesriem, gehen wir noch zum Sesriem Canyon. Im Permit vom Sossusvlei ist auch dies da inbegriffen.
Bei der Ausfahrt aus Sesriem wird man nochmals kontrolliert und muss den Beleg des Permits vorweisen. Jasmin fährt uns zurück zur Weltevrede Lodge.

Permit 250 NDollar
2 Nächte Unterkunft 1900NDollar pro Person
Essen und Getränke 500NDollar
Tanken in Sesriem 678 NDollar
Foto Link: https://goo.gl/photos/kV9Kb5QopQD5WHgL8

Freitag 28.7.
Ich erwache sobald es hell wird draussen. Ich spaziere mal Richtung Sonnenaufgang. Ein kleiner Berg der da steht zieht mich an und in direkter Linie steige ich bis auf den Gipfel und warte auf den Sonnenaufgang.
Nach dem Frühstück geht es ca 300 KM bis nach Swakopmund an der Küste.
In Solitaire gibt es einen Halt, alte Autos stehen im Sand, die Eichhörnchen suchen ihre Vorräte, das ganze Dorf ist das reinste Museum. Ich finde es als die schönste Stadt in der Wüste! Stadt? Ein paar Gebäude...
Der Weiterweg ist wieder wie auf einem fremden Planeten, die Landschaft ist immer wieder komplett anders und unendlich lange gerade Sandpisten.
Als gegen die Küste fahren hat es dort eine Nebelwand :o) Es ist sehr kalt und die Stimmung wie bei uns an einem nebligen Herbstabend.
Nach dem Bezug der Unterkunft im Prinzessin Rupprecht Hotel, das vor 100 Jahren ein Spital war, gehen wir durch die Stadt, die Leute sind sehr freundlich und henne cool. Die Schauergeschichten von Überfällen und Raub kann man sich fast nicht vorstellen wenn man sich normal verhält. Der Parkplatz beim Hotel ist 24 bewacht, die Geld Automaten sind auch bewacht, in den Läden und davor stehen überall Sicherheits- Leute. Ich fühle mich in Bern bedeutend unsicherer!!
Am Abend hat uns Magic Vibs einen Tisch im TUG reserviert. Sandra  strahlte als sie sah das unser Tisch direkt über dem tosenden Meer lag. Sie meinte es sei der beste Platz im TUG.
Eine riesen Auswahl an Speisen, es ist zwar ein teurer Schuppen aber das Essen ist vorzüglich!

Essen TUG  1755 NDollar
Shopsca 500 NDollars
Foto Link: https://goo.gl/photos/Lc7LCAyRvM4uaJUc8

Samstag 29.7.

Meine Frauen wollen heute in Swakopmund bleiben und das Meer und die Stadt besuchen. Ich fahre dann alleine die B2 Stadtauswärts. Hier tobt ein kleine Sandsturm der ein ganz mystische Stimmung fabriziert.
Ich habe mich dann ein wenig verfahren und landete auf einer 4x4 Strasse im Bachbett des Swakop im Dorob Gebiet. Ca 9 KM führt mich die einsame wunderbare Strecke bis nach Goanikontes. (GC4VKY5)
Danach entscheide ich mich noch weiter dem Flussverlauf zu fahren bis zu GC1AT63.
Die Strecke war sehr abenteuerlich, da ich erstens ganz alleine war und ich keine Ahnung hatte wie der Wegverlauf war und Telefon Empfang war hier gleich Null.
Für das Befahren des Gebietes braucht es ein Permit das in Swakopmund erhältlich ist (Mo-Fr)
Auch die Retourfahrt bei der Mondlandschaft war spektakulär.
Ich treffe mich dann wieder mit meinen Girls in Swakopmund am Meer. Wir schlendern durch die Strassen, besorgen uns noch Bargeld. In einer Bäckerei kaufen wir leckere Glace die wir im Park verdrücken.
Um 14.30 werden wir im Hotel von  Marius abgeholt. Wir bekommen eine Privat Tour in die Wüste. Da am Morgen ein Sandsturm wütete wurden fast alle Spuren verwischt. Spinnen, Blindschleichen, Spuren von Skorpione und Echsen sahen wir aber. Marius lenkte sein Gefährt in rasanter Fahrt gekonnt über steile Sanddünen.
Wir genossen den traumhaften Sonnenuntergang bei einem Windhoek Lager Bier in der Wüste.
Da wir spät zurückkamen, gingen wir nicht mehr weit zum Nachtessen. Im Europahof kriegten wir einen Tisch und sehr gutes Abendessen.

Desert Tour 3400ND
Tanken 530 ND
Essen 556ND
Hotel Prinzessin Rupprecht 2 Nächte 1380ND Pro Person
Foto Link https://goo.gl/photos/eMvMungw5cC3Ubqx6

Sonntag 30.7. 
Nach dem Frühstück fuhren wir die B2 ins Landesinnere, es gab einige Halte bis zur Spitzkoppe, hier ist das Matterhorn von Namibia. Auf der Seite wo der grosse Felsbogen ist braucht man kein Permit. Wir verweilten eine lange Zeit da.
Hier würde ich ein andermal auch mehrere Tage verweilen.
Im coolen Restaurant assen wir noch einen Lunch bevor die Fahrt weiter geht bis zur Erongo Wilderness Lodge. Die Hauptstrasse ist wieder geteert und man fährt mit 120 Kmh.
Auf Sandpisten fährt man mit 80 Kmh und in Dörfern 60 Kmh, Wenn man unter 80 Kmh auf den Pisten fährt schüttelt es einem ziemlich durch.
Wenn man ins Gebit der Erongo Wilderness Lodge fährt passiert man wieder ein Tor Posten wo die Auto Nummern notiert werden.
Bei der Zufahrt zur Lodge werden wir freundlich mit Namen begrüsst. Ab hier würden sie einem hinauffahren, doch habe ich ja ein 4x4 Fahrzeug und fahre selber im Kriechgang und gesperrten Diff noch 1 KM bis zur Lodge. Auf der Strasse hatte es schon viele Affen und Klippenschleifer.
Nach der Einführung in die Lodge bezogen wir drei Luxus Zelte. Ein Guide führte uns zum Sundowner den wir mit Bildong, Nüssen, Popkorn und Bier genossen.
Das Nacht essen war ein Traum.
Leider waren wir nur eine Nacht hier. In der nächsten Reise muss mann hier unbedingt ca drei Tage bleiben, hier kann man wunderbar abschalten. Alle Touren und Guides sind inbegriffen.

Getränke in Lodge 560ND
Unterkunft 2500ND pro Person
Foto Link  https://goo.gl/photos/vEoJxNbZTpErEK9L6

Montag 31.7.
Heute Morgen machte ich einen drei Stunden Walk mit einem Guide und einer Dame aus England. Wir starteten um 6 Uhr. Der Sonnenaufgang war grandios. Wir sahen Kudus, Klippenschleifer  Adler, Dick Dick Affen und Felsspringer.
Um ca 11 Uhr ging die Fahrt über Sandpisten durch das traumhafte Erongo Gebirge bis nach Twyfoltaine. Hier sollte es eine grosse Elefantenherde haben. Wir sahen sie aber nicht. Wir trafen wieder auf die Ostschweizer Gruppe mit der wir im verspäteten Flieger sassen.

Getränke Lodge 80ND
Unterkunft1622 ND pro Person
Tanken 620ND
Foto Link  https://goo.gl/photos/ieyKpYehS5qewsgG9

Dienstag 1.8.
Heute ist wieder ein Hammer Tag, zuerst schauen wir und sie 2000 Jahre alten Felszeichnungen an, erfahren wie und warum, was sehr spannend war. Unsere Guidin hatte eine tolle Sprache, sie klickte beim reden.
Danach gingen wir zu den Orgelpfeiffen. Beim Tor  fragte uns die Dame ob wir ihr Handy im Auto aufladen könnten bis wir wieder zurück kamen. Klar machen wir das und schliessen es an der PowerBank an.
Wir fahren dann noch bis zum GCPNM0, Auch hier konnte der Allrad wieder mal voll ausgenutzt werden. Man hätte sonnst keine Chance da hin zu gelangen. Zwei coole Wüsten-Enduro Fahrer begegneten uns hier.
Bei der Retourfahrt zum Port sah ich eine grössere Schlange die so dünn war wie ein Strohhalm und wahnsinnig schnell. Ich folgte ihr, konnte sie aber nicht fotografisch festhalten.
Die Dame beim Port freute sich über ihr fast halb aufgeladenes Handy.
Weiter geht die Fahrt ins Desert Living Museum. Was wir hier zu sehen bekommen ist äusserst spannend,. Wir wurden in das Leben der San eingeführt. Ich war beeindruckt. Sie verwenden jedes Teil der Natur für ihr leben. Auch eine Art Mandala spielen sie. Als der Buschmann uns die Jagt zeigte, konnten wir den Speerwurf auch nachmachen. Ich habe ihm die Show gestohlen, traf mein Pfeil und blieb stecken :-) Das hat er nicht geschafft :-)  Das gab einen extra Handschlag :-)
Die Frauen bastelten allerhand Zeugs das sie auch verkauften.
Die weiterfahrt war wieder sehr lange, einsam und fast endlos aber dafür die Landschaft so umwerfend. Zwischendurch passierten wir Dörfer, ja das Leben ist hier total anders. Kennt ihr das Game Myst oder Riven? genau so... kam es mir vor.
Auch die Millionen Jahre alten versteinerten Bäume bekamen eine Besuch.
Als wir in Palmwag ankamen wollte gerade eine Herde Giraffen die Strasse passieren, wir hielten an und bestaunten das Schauspiel in der Abenddämmerung.
Wieder wurde ein Gate Passiert das von Polizei und Wächtern besetzt war und alles von uns notierten bevor wir durchfahren konnten.
In der Lodge mussten wir ein Fötzu unterschreiben das wir uns bewusst sind das hier wilde Tiere leben. Ja, der Chef der Anlage ist ein Elefant und in der Nacht kommt ein Leopard und trinkt Wasser aus dem Pool.
Wir waren ca 10 Minuten Fussmarsch vom Zentrum in einem Festen Zelt-Haus. Nach dem Essen gab es Geleitschutz um zu unserer Lodge zu kommen.

Felsmalereien 380 ND
Orgelpfeiffen190 ND
Living Museum 560 ND
Versteinerter Wald 380 ND
Lodge 1745ND Pro Person
Foto Link https://goo.gl/photos/o6qP24mCevn9qsYj7

Mittwoch 2.8.

Nach dem Frühstück ging es heute via  Kamnjag nach Hobatere Lodge neben dem Etosha.
Kurz nach Palmwag machten wir eine Halt, damit ich auf einen Felsen kraxeln konnte um die Landschaft anzusehen. Als Jo ein Foto schiessen wollte tauchten 4 Wüstenelfanten auf und überquerten die Strasse, das war sehr eindrücklich.
In Kamanjag fuhren wir zur Tankstelle. Hier hatte es viele Menschen, da es auch eine grösseren Shop hatte. Während getankt wurde unterhielt ich mich mit einem Schwarzen, ein lustiges Gespräch, auch wenn wir uns nicht voll verstanden haben. Im endefekt wollte er natürlich auch ein Geschäft machen, er sei ja Künstler und wollte eine geschnitzte Kerne mit Namen verkaufen, da wir ja im Living Museum schon eine gekauft habe, sagte ich ihm, ou, no, i have schon Nuts. :-) Irgendwie coole Leute, fröhlich, lachen gredi use und sind nicht enttäuscht wenn ich nichts kaufe.
Alle Bankomaten die ich aufsuchte waren defekt. So konnte ich nirgends Geld beziehen und hoffte in einem Ort im Etosha was zu kriegen.
Nach Kamanjag fuhren wir in ein Himba Dorf. Es wurde uns ihr Leben erklärt. Wir staunten darüber. Die Männer waren auf der Jagt und einige Bauten gerade ein Haus. Die Kinder spielten und die Frauen sassen im Kreis und bastelten Ketten und diverse Schalen und Tiere. Bei allen musste musste man vorbeigehen da sie ihr Werk verkaufen wollten. Eine Frau erklärte uns den Körperschmuck, Pflege und Rituale.
Joana kaufte einer Himba Frau ein Armring ab. Jo märtete und mit Handschlag bedankte sich die Himba Frau bei Joana. Wenn man die Leute fotografiert, sollte man ihnen das geschossene Bild immer zeigen, sie haben eine riesen Freude wenn sie sich so sehen.
Leider hat Jo den Armring noch am selben Abend verloren, was Tränen gab und sie kein anderes mehr wollte als nur genau DIESES von DIESER Frau.
Beim Gate das wir öffneten um zur Lodge zu kommen war ein Warnschild: die nächsten 16 KM auf der Sandpiste durfte man nicht aussteigen, es habe Löwen und Elefanten.
Bei der Lodge angekommen genossen wir Kaffee und Kuchen, die es ab 15 Uhr überall gratis gab, auf der Terrasse und beobachteten die Zebras, Springböcke und Kudus vor der Lodge.
Wir trafen noch ein Paar aus der Schweiz. Es gab natürlich  viel zu erzählen da jeder wahnsinnig viel erlebt.
In der Nacht hörte man die vielen Tiere mit ihren rufen was sehr toll war.

Tanken ca 500ND
Shop 255ND
Getränke Lodge  230ND
Unterkunft 1440ND Pro Person
Foto Link https://goo.gl/photos/26tAeksocGuFKscR7

Donnerstag 3.8.

Früh starteten wir, fuhren die 16 KM  die Sandpiste bis zur Hauptstrasse und kurz danach zum grossen Galton Gate.Hier waren wir die einzigen die rein wollten.
Wir mussten uns mit den Pässn und unserem Vorhaben registrieren. Die Polizei durchsuchte das Fahrzeug. Wir haben noch 520 ND im Sack, der Tank fast voll. Wir bezahlen 500ND für zwei Tages Permit.
Unterwegs durch den Park hatte es viele Tiere, Warzenschweine Giraffe, Zebras Strausse, Springböcke, Elefanten und viele mehr. Wir steuerten einige Wasserlöcher an.
Eine jagende Löwenherde die hinter Zebras her war verpassten wir knapp. Wir konnten nur die Aufgeregten Geschichten der anderen Fahrer horchen.
Nach dem Mittag erreichten wir Okaukuejo. Hier konnten  wir nirgend Bargeld Organisieren.
Wir verliessen den Etosha durch das Anderson Gate um in die Etosha Safari Lodge zu kommen. Hier fragte ich nach dem nächsten Bankomaten, sie sagte der sei in Outjo, ca 85 KM von hier, ups, also ging Sandra und J an den Pool und ich fuhr die 190 KM  um Geld zu holen. Oh, fühlte ich mich wieder wohl in der Haut, Cash und Most, so geil :-)
Der Abend war herrlich, nach dem Abendessen liessen wir den Abend bei Gitarren Gesang, Bier  und Lagerfeuer ausklingen.

Tanken ca 420 ND
Etosha 500ND
Foto Link https://goo.gl/photos/XRTqSqoJkiepyhoq6

Freitag 4.8.

Nach dem Frühstück fuhren wir wieder zum Anderson Gate. Hier hatte es eine lange Autoschlange, da wir das Permit schon am Vortag gelöst haben, winkten sie uns zum Gate und konnten schnell passieren.
Wir fuhren durch die Pisten zu diversen Wasserlöchern und Nebenpisten. Beobachteten die vielen Tiere.
In Halali gab es eine Pause wo wir die Füsse vertreten konnten. Im Etosha darf man das Auto nicht verlassen, nur an den wenigen gekennzeichneten Stellen.
Als wir den Etosha verlassen wollten hatte es noch einen Cache, sind zwar ca 30 KM Umweg. Den Cache war in einem Abgesperrten Bereich wo man das FZ verlassen konnte,. ca 100 Meter daneben war eine Löwenfamilie. Wir hatten Logenplatz, nur ca 15 Meter neben unserem Auto konnten wir die tolle Szene beobachten. Wir mussten uns eine Deadline setzten damit wir das Anderson Gate vor Sonnenuntergang erreichen. Denn danach ist das Gate geschlossen.
Wieder gab es eine tollen Tagesausklang am Feuer bei der Lodge.

Getränke und Shop 1312ND
Lodge zwei Nächte 1288ND Pro Person
Foto Link  https://goo.gl/photos/g1owog6eze9tJTbc8

 Samstag 5.8.

Heute geht die Fahrt wieder Richtung Süden, nach dem Shopen in Outjo und Tanken und Nasenspray besorgen in Otjiwarongo, fuhren wir zu dem Waterberg Plateau.
Auch hier gab es Kontrolle vor der Einfahrt in die rote Sandpiste, Registration beim Gate und Permit lösen beim Camp.
Wir durften uns dann frei Bewegen im Gebiet, ausser auf dem Plateau, da geht es nur mit einem Guide.
Wir wanderten durch eine Dschungel mit vielen Tierlauten, Vögel und Affen.
Wir stiegen bis aufs Plateau rauf und bestaunten die unendlichen Weiten von Namibia. Hier oben hatte es auch viele Klippenschleifer die sich auf den Felsen sonnten.
Am Abend kamen wir in der luxuriösen Mount Etjo Lodge an. Beim grossen Wasser Teich hatte es eine Elfanten und auch Hypos, nebst den Wasserböcken und hunderten anderen Tieren :-)
Vor dem Abendessen gingen wir zu einer Geparden Fütterung. Bald kreisten die Geier um uns. Kaum hatten die Geparden das Giraffenfleisch verlassen stürzten sich dutzende von Geiern auf das Fleisch.
Jasmin und Jo gingen nach dem Nachtessen mit einem Guide noch zu den Löwen.
In der Nähe hat es eine Schule, dir durch diese Lodge finanziert wird. Wir brachten viele Blestifte, Radiergummis und Kleider. Sie hatten so eine Freude als Sandra dies übergab, sie kriegte eine herzliche Umarmung.

Unterkunft 1911 ND
Tanken ca 500 ND
Getränke und Guids 2510ND
Foto Link https://goo.gl/photos/gjzog3s1bPcoVdWE7



Sonntag 6.8.

Joana Jasmin und ich gingen auf einen drei Sündigen Game Drive, wir sahen eine jagende Hyäne,  Giraffen, Affen und Rhinos.
Nach dem Drive fuhren wir nach Okahandja, dort parkten wir auf einem bewachten Parkplatz, assen einen Lunch und besuchten auf der anderen Strasseseite einen Holzschnitzer Markt. Der war sehr speziell, als wir die Strasse überquerten kamen sofort aus allen Ecken die Holzschnitzer und jeder wollte das man seinen Stand anschauen kommt . Der Emanuel, der Martin, die Antoia und wie sie alle heissen. Es war lustig, kauften einige Schalen und Joana fand sogar ein ähnliches Handband das sie wollte.
Über Windhoek kamen wir zu unserer letzten Unterkunft in Namibia, die Naankuse Wildstation.
Wir hatten eine Villa für uns alleine, ca 10 Minuten Autofahrt alleine in der Wildnis. Die Villa war ja der oberburner, jeden Luxus und ins kleinste Detail Eingerichtet.

Unterkunft 2095 ND pro Person
Getränke und Guids
Markt und Essen ca 1000 ND
 Foto Link https://goo.gl/photos/911Nwwb4pmrbwhZaA

Montag 7.8.
Der letzte Tag in Namibia, ein Guids führte uns zu den Leoparden die sie aufgezogen haben und zwei Luchse. Er erzählte uns viel über die Station und die Tiere.
Nach einem Kaffee bei der Lodge ging es zum Flughafen wo um 12 Uhr unser Auto abgeholt wurde.
Um 15 sind wir nach Johannesburg geflogen und am Abend nach Zürich, wo wir um 06.20 landeten.

Tanken ca 600ND
Fotolink  https://goo.gl/photos/KzJRpCN5DAkuXsdr6


















Sonntag, April 17, 2016

 

Island 2016



Island 2016

Die Vorbereitung

2. April 2016 - 9.April 2016
2 Erwachsene und ein Kind

Route:
Kevlavik-Reykjavik-Glymur-Fludir-Vik-Jökulsarlon und retour
KM 1440
Übernachtungen:
booking.com
1. Nacht in Reykjavik, Travel Inn Fr.97 .-
2.+3. Nacht in Fludir,
Guesthose Fludir, Grund, Fr.356.-
3.4.+5. Nacht in Vik,
Hotel Katla, Fr. 531-
6. Nacht in Reykjavik,
Hotel Hafnarfjordur, Fr. 120.-

Flug:
Easy Jet ab Basel
2 Erwachsene und ein Kind für 709.-
Mietauto:
Rentalcars.com
Toyota Rav 4 für 722.- mit allen Versicherungen  Vermieter: Herz
Wir buchten in Basel bei Park und Trip, Blotzheim,  für 8 Tage einen Parkplatz für 61.- Ein Shuttle Bus fuhr uns in ein paar Minuten zum Flughafen. Alles klappte tadellos. 24 h Service
Der Flug dauerte ca 3,5h.
In Keflavik als erstes zum Bankomat und ca 40‘000 ISK bezogen. Danach bei Hertz das Auto abgeholt. Wir bekamen einen RAV4, Automat mit Spikes Reifen.
Wir fuhren etwas über 50KM nach Reykjavik zum Travel Inn.  Ein ganz einfaches Gästehaus.
Einen Spaziergang durch die Stadt führte uns zu einem Italiener Restaurant.
Es war viel Betrieb in der Stadt. Viele Beizen und Baren.

Tag 2
Fotos:
https://goo.gl/photos/NUnxhi4RV4VoeWiz5

Das Frühstück war nicht der Hammer aber es reichte. Wir fuhren zum höchsten Wasserfall auf Island mit 200M, der Glymur. Uns begegnete kein einziges Auto auf dem Hinweg.
Später ging es dann weiter nach Fludir ins
Guesthose Fludir.
Abendessen gab es Äthiopisch, im Restaurant
Minilik.

Tag 3
Fotos:
https://goo.gl/photos/27NXjT1S1GiPmgCq6

Wir  besuchten den schönsten Wasserfall, den Gullfoss, danach weiter nach Geysir (Von diesem Ort kommt weltweit der Name Geysir)

Tag 4
Fotos:
https://goo.gl/photos/sxHKJnH47RTQ4DLW7

 Heute fuhren wir den Wasserfällen und Gletschern nach Vik. Hier im
Hotel Katla hatten wir einen Hotspot, die das bis zu 40° warme Wasser aus ca. 700 Meter Tiefe speisen. Es riecht herrlich nach Schwefel.
Tag 5
Fotos:
https://goo.gl/photos/QR9C3WJuQMwcRaww5

 ein Regentag, mit Besuch vom schwarzen Strand, Flugzeug Wrack, dem der Sprit ausgegangen war. Am Abend ging ich alleine auf den Hjörleifshöfð. Eine super Aussicht über die endlosen Ebenen. Nach der kurzen Tour fuhr ich mehrere KM  über den schwarzen Strand bis ans Meer. Die Fahrt ist nur mit 4x4 Fahrzeugen machbar.
Tag 6
Fotos: https://goo.gl/photos/7WhDACQ4aM2EYm4N8

Ein Top Tag, 190 KM fast nur gerade aus. Selten sahen wir ein Auto. So ging es zum Jökulsárlón, ein Gletschersee, schwarzer Strand mit Eisblöcken und  Robben die auf den Eisplatten faulenzen.

7. Tag
Fotos: https://goo.gl/photos/9W6kM1AQvjcSeh5w9

Da ging es von Vik zurück nach Reykjavik mit einigen Abstechern zu heissen Quellen zum Baden und in tiefen Winter.
Heute Abed besuchten wir das beste Restaurant auf unserer Island Tour, Restaurant Viking, das war der Hammer, wir kamen uns vor wie in der Zeit zurückversetzt! Vikinger Gesang, Hellebarden, Speere, Schwerter und Schilder und das Essen, fantastisch. Das muss man gesehen haben. Ein Top Tip! http://fjorukrain.is/en/
Abreisetag
Fotos: https://goo.gl/photos/ADhd4Amz4rEwoKnu9

Besuch der blauen Lagune, Besuch vieler gestrandeter Schiffe und eine Besteigung eines alten Vulkans.
Das Auto dann problemlos abgegeben, mit ca 1,5h Verspätung nach Basel geflogen wo wir um 24.00 ankamen. Der Shuttle-Bus hat uns dann abgeholt und zum Parkplatz gefahren.

Zusammenfassung/Tipps
-Extrem freundliche Leute
-Tanken meist nur mit Kreditkarte möglich
- Es sprechen hier alle Englisch
-Bargeld ist eigentlich gar nicht nötig und wenn, nur am Bankomaten beim Flughafen beziehen, so   das man etwas Kleingeld dabei hat.
-Wind und Regenkleider sehr zu empfehlen unbedingt Badesachen mitnehmen
-Preise in Restaurants sind höher als bei uns, Hotels dagegen  günstiger als bei uns in der Schweiz.    Lebensmittel sind auch teurer.
-An den Sehenswürdigkeiten hat es immer Leute. Viele Asiaten und Japaner, bei jedem Wetter
-Autos zum Mieten dafür extrem teuer aber fast ein muss.
-Für Alpinisten, man rechne immer zur Höhe noch 2000 Meter dazu dann hat man die Verhältnisse von den Alpen die man gewohnt ist.
-Ich hatte das Gefühl mit unserem RAV 4 schon einen Kleinwagen zu haben, da fahren sehr viele Monstertrucks herum J
-In Vik gibt es einen tollen Fabrikladen, den muss man besucht haben, Souvenirs, Islandpullis, Outdoor Artikel. Tax Free
-Das Restaurant Viking muss man besucht haben! http://fjorukrain.is/en/
-Der Touristenzahl nimmt extrem schnell zu, so wird es viele Änderungen geben. Im Moment ist fast alles Gratis, Parkplätze bei Sehenswürdigkeiten und Eintritte, dies wird sich bald ändern.

Geocachen:
Viele Dosen sind defekt und somit nasse Logbücher, die meistens auch voll sind.
Daher einige Loggstreifen mitnehmen.
Zum Glück ist Island noch nicht zugedost, so lohnt es sich fast jeden zu besuchen und man kommt somit an einen tollen Ort. So ist die Vorbereitung auch einfacher und weniger Zeitintensiv.
Ab 2. April 16 findest du unsere Besuchten Caches:
https://www.geocaching.com/my/logs.aspx?s=1
Die Kosten für zwei Erwachsene und ein Kind für eine Woche
Flug 709.-
Mietauto 722.-
Hotels 1118.-
Tanken 223.-
Essen 483.-
Bargeld 310.-
Parken Basel 61.-
Total, ca. 3627.-

Links:
Straßenverkehr:  http://www.road.is/
Wetter, Erdbeben, Vulkane: http://en.vedur.is/



Freitag, April 19, 2013

 

Geocache Ferien auf Sizilien



Geocachen auf Sizilien


-11. April 2013- 18.April 2013
-Easy Jet ab Basel 06.45
-Gebiet Catania
-Bais Camp: Hotel Shelton in Aci Castello, ca 30 Minuten, PW ab Flughafen
-Mietauto ab Flughafen Catania von OSAutonoleggio, ( Bar, Electronische Kreditkarte, Mastercard)
-Immer schönes Wetter und angenehm warm

Bemerkungen:

Leute sind sehr Freundlich und Hilfsbereit
Nebensaison haben viele Restaurants geschlossen, unterwegs und im Landesinnern 
praktisch keine Restaurants
Blaue Zonen kosten, Weisse nichts, Tickets gibt es in allen Shops nach Zonen
An Ampeln wird nur an grossen Kreuzungen und wenn Fussgänger rüber wollen gehalten. Die Ampeln sind nur eine Empfehlung! Auch Einbahnstrasse!
Flug: Kinderwagen, Kinderbett und oder Autokindersitz wird gratis befördert! Vor Ort sehr teuer zum Mieten (Kindersitz)
Leider auch einige Touristen Cache die nicht gewartet werden
Klima war fast wie in der Schweiz, auch hier hat der Frühling nur wenige Tage Vorsprung

-Fotolinks in der Überschrift des Tages
-Cache direkt verlinkt im Text

Tag 1 Donnerstag

Anreise und Vulkanausbruch


Flug Basel Catania ca 2h.
Auto habe ich im Vorhinein über TCS gebucht. Doch akzeptierten sie dort keine elektronischen Kreditkarten! Nach einem Telefon mit dem Vermieter in Deutschland zahlten sie mir den Betrag Spesenfrei zurück. Ich bekam dann ein Auto bei OS.
Die Autofahrt vom Flughafen ging direkt ins Chaos von Catanien. Doch hatte ich den Fahrstiel schnell angepasst und der Fahrstil war nach meinem Geschmack.
In der Hafennähe den ersten Sizilianischen Mikro geschnappt.
Nach dem Bezug vom Hotel schmissen wir uns in andere Klamotten, packten den Rucksack und fuhren zum Cache Old Railway. Eine alte stillgelegte Eisenbahnlinie die durch viele Tunnels führt. Hier Rupelte es einmal kräftig, ich vermutete eine nahe Baustelle, sage aber Sandra , dies sei der Ätna ;-)
Danach fuhren wir durch herrliche Orangen- und Zitronenplantagen zum langen Strand bei Fiumefreddo.  Hier fanden wir ein Einkaufscenter und füllten den Kofferraum mit Getränken und Esswaren.
Am Strand  dösten wir, assen und tranken und genossen das Strandfeeling.
Hier hörten wir wieder das Gerumpel. Die Baustelle lag aber jetzt sehr weit weg. Auf dem Weg zum Auto sahen wir wie der Ätna eine schwarze Wolke ausschoss und dabei rumpelte,also doch der Ätna und keine Baustelle.
Am Strand entschieden wir uns noch nach Fornazzo zu fahren und den Multicache „Serie A“ zu machen.
Die Gegend war schwarz vom Aschenregen der hier vor einer Woche niederging, so fanden wir dann Posten zwei auch nicht. Es dämmerte bereits und das gerumpel vom Ätna nahm immer mehr zu. Wir dachten noch dies sei wohl normal hier. Wir waren ja noch nie auf Sizilien.
Wir wollten das Auto holen und dann weitersuchen. Doch  der Vulkan schoss plötzlich Lava aus. Wir blieben wie angewurzelt stehen und betrachteten das Naturschauspiel das sich etwa 8 KM entfernt abspielte.
Wir holten das Auto und fuhren wieder hoch, wir betrachteten das Spektakel bis nach 22.00 Uhr.
Der Hunger holte uns in die Wirklichkeit zurück. Fuhren Richtung Catania, fanden aber unterwegs kein Restaurant.  Erst in San Cosmo am Meer fanden wir ein Restaurant wo wir zu später Stunde Spagetti und ich Muschelspagetti assen.
Irgendwann nach Mitternacht ging es ins Bett.

Tag 2 Freitag

Südtour Cavagrande

Auf die Tor die heute geplant war freute ich mich sehr! In den Grand Canyon von Sizilien, Cavagrande.
Dort ist ein neuerer Cache Dieri.
Die Vorarbeiten planten wir schon in der Schweiz anhand von Google Earth und Topokarten.
Nach dem Reichhaltigen Frühstück ging es mitten durch Catania. Mir gefällt der Fahrstil, man muss sehr auf Zack sein und rundherum alles im Blick haben.
In den Süden sind die Autobahnen Maut frei! Vielleicht nur in der Nebensaison?
Der Start unseres Abenteuers war bald mal gefunden, wir stiegen natürlich nicht bei den Touristenseite in die Schlucht, sondern an der linken Schlucht Seite. Der T4 Trampelpfad war gut zu finden. Hier reichte es auch wunderbar nach Rosmarin und Salbei und den vielen Blumen.
Die schwierigen Stellen waren sogar mit Bohrhaken bestückt. Wir brauchten das Seil aber nie.
Bald entdeckten wir die Grabstätten in der Felswand, herrlicher Anblick!
Viele farbenprächtige Ruineneidechsen hatte es hier.
Bald erreichten wir die sikelische Nekropole.  Auch der Cache war schnell gefunden. Wir blieben eine Weile und genossen die Atmosphäre, Stille, Aussicht und der kühlende Schatten.
Auf gleichem Weg ging es zurück. Ich erketterte noch einen Felsigen Turm.
Weiter geht die Reise nach Noto Antica, eine vom Erdbeben zerstörte alte Stadt. Machen einen Rundgang  und fanden noch eine Petflasche mit Logstreifen.
Weiter geht es gegen Süden über eine einsame Gegend, verwucherte Singel Trails. Kämen uns jetzt noch Schwarzkopf Schafe entgegen, könnte man meinen man sei in Schottland.
Nach langer Fahrt kamen wir bei Marina di Modica an und gingen an den Start vom Cache Old Factory. Der Weg war wunderbar und die Final Location der Hammer Lost Place der alten Art:
Auf dem Rückweg war die Sonne schon wieder am Untergehen. Wir holten noch den  Top of Sampieri, was aber auch nur der Statistik gut tat.
Wie schon am Tag zuvor, suchten wir ein Restaurant um etwas zu Essen vergebens, bevor wir die lange Heimfahrt angingen.
Erst in Pozzallo fanden wir eine Pizzeria. Dieser Kellner war lange in Winterthur gewesen. Ich habe das Gefühl das jeder Kellner/In mit dem man Sprach mal irgendwo in der Schweiz war.
Auf dem Heimweg schnappten wir (ausser Jo, die hat das nicht gerne!) uns noch eine leckere Glace.
Auch heute wurde es wieder spät bis wir ins Bett fielen.

Tag3 Samstag

Norden mit Messina und Milazzo


Eigentlich war Ätna geplant, doch das Wetter will am Sonntag besser, so machten wir heute einen Städte Besuch in Messina. Da hatte es einige Tradis die in einem Rundgang besucht werden konnten.
Auf der Autobahn nach Messina war Maut wieder aktuell. Die Stadt ist sehr gross und dementsprechend auch viel Verkehr. Nachdem wir das Parksystem von einer netten Sizilianischen Familie erklären liessen, war auch unser Auto sicher parkiert.
Wir schnappten uns die Caches, die alle gleich versteckt waren. Vom Cache  Sacrariodi Cristo Re hatte man eine tolle Aussicht auf den Hafen und nach Calabrien, die Schuhspitze von Italien. Es lief gerade ein riesen Kreuzfahrtschiff in den Hafen. Dem treiben schauten wir gespannt zu. Viele Händler tauchten auf, boten Taxifahrten und allerhand sonstige Waren den Schiffstouristen an.
Wir wollten vor der Weiterfahrt noch in eine Gelateria, ja, denkste, wir fanden nirgend eine. Es war ja auch Siesta Zeit, da hat ca zwischen 1 und 4 nichts offen. Wir fanden dann ein Strassencafé. Doch da gab es nur noch Schokoladeneis. Der nette Wirt erklärte uns die Spezialität von Sizilien: Granitta und eine Abart davon. Mit Kaffee, war dies lecker. Er war lange in Como am arbeiten ;-)
Unsere Fahrt ging weiter, quer über die Insel nach Milazzo. Zuerst  nach Santa Lucia del Mela. Hier befuhren wir die engste und zugleich steilste Strasse die ich je gesehen habe. Stillhalten durfte ich nicht, da hätte ich bestimmt nicht mehr anfahren können, so gab ich gas, die Spiegel klappte es von den Häusern selber zu und oben sah ich gar nicht was hinter der Kuppel kam aber es kam gut, na, ja, fast, es ging nicht mehr weiter, jedenfalls für unseren Punto nicht. Ein kriminelles Wendemanöver und dasselbe zurück. Die Spiegel nahmen wir diesmal aber vorher rein. Sandra schloss einfach die Augen :o)
Eigentlich hatte es eine breite Strasse die hinter dem Berg zur Burg raufführte. Eine tolle Aussicht hatte es da. Nur der Cache war nicht mehr in seinem Versteck.
Wir fuhren zur grossen Burg Castello Milazzo, tolle Anlage aber auch hier war der Cache verschwunden.
Nun noch an die äusserste Spitz zum Capo di Milazzo. Hier hatte es viele Ausflügler, Pärchen und Fotoexkursionen. Der Weg vom Parkplatz führt durch eine alte Olivenplantage an einem Leuchtturm vorbei, dann über eine Treppe hinunter bis zur äussersten Spitze. Der Cache war bald gefunden. Danach sassen wir in den Felsen und betrachteten das Meer und die untergehende Sonne. Traumhaft!
Nach der langen Heimfahrt besuchten wir in der nähe unseres Hotels ein Restaurant das Hochbetrieb hatte, wir bekamen noch gerade einen Tisch. Joana faszinierte der Wirt; gross, Augen wie Hanery Amman, Angsteinflössend für eine kleine Jo. Aber auch hier, sehr freundliche Leute.

Tag 4 Sonntag

Ätna Süd


Via Nicolosi gingen wir zum Cache C.D‘Apa, den wir nach langem suchen nicht fanden. Der Weg dorthin ist übel mit Müll zugeeimert.  Obwohl man die Gemeinde anrufen kann und die den Sperrmüll gratis abholen kommen. Eigenartig wieso die Sizilianer dies trotzdem machen.
Auf der anderen Strassen Seite war noch der  Monte San Leo, natürlich lockte uns auch hier ein Cache hinauf.  Für den Aufstieg nahmen wir die Direttissima Route. Runter ging es dann bedeutend bequemer dem Weg entlang.
Kurz vor dem Parkplatz begegneten uns 3 Typen, die sahen gar nicht wie Cacher aus. Was die da hinten wollen?
Der Ätna rückt immer näher, unterwegs hatte es aber noch den Monte Sona, ein Krater der vollständig im Wald steht, mit einem Weg um den Kraterrand und einer der in den Krater führt. Schöner Spaziergang.
Nach einigen Kurven standen wir bei der Touristenstation Ätna Süd. Wir lösten ein teures Ticket retour hinauf. 2 Erwachsene und ein Kind knapp 80 Euro
Oben bei der Bergstation war es um die Null Grad und ein heftiger Wind blies. Wir verliessen die Hauptmenge und steuerten Richtung Osten bis zur Krete wo man direkt über dem Valle del Bove steht. Hier dampfte es aus der Erde.
Wir bestiegen einen Krater wo trotz der Kälte und des Windes die Hosenbeine ziemlich warm wurden. Ich grub ca. 10 cm und verbrannte mir fast die Finger, so heiss war es. Ich bestieg noch einen anderen Gipfel während Sandra und Joana in die Station runter gingen und die vielen Infos reinzog. Dort sah sie wieder die 3 Typen vom Morgen.
Natürlich wurde hier der Earth Cache „Etna Vulcanos“ auch gemacht.
Mit der Bahn ging es später wieder runter. Wir fuhren mit dem Auto wieder einige Kurven runter um zum Cache Giovanni’s Cache zu gehen. Ca 3 Kilometer ging es  durch Wälder und Lavafelder. Und wer kam uns da entgegen? Wieder diese 3 Typen. Ich fragte sie ob sie auch auf Cache suche seien. Ja, waren sie J
Bei Null standen bereits 2 Leute. Hm, Muggels oder Cacher? Wir umrundeten die Sache und steuerten dann direkt auf sie zu. Wäre ja ein Zufall wenn die hier genau bei null Pause machten, mitten im Wald!? Ich fragte sie, denn sie schauten schon komisch was wir da so machten. Ich erklärte es ihnen kurz und wir suchten weiter. Mist wo ist die Dose. Nach längerer Suche fragte ich den Typ mal ob ich da wo er sitzt mal schauen dürfte, meine Nerven, voll hockte der auf DEM Steinhaufen. Der schaute schön blöde als ich den Cache hervor holte.
Ich denke die haben die Vorlogger gesehen und wollten wissen was die dort machten, dann kamen wir und überraschten sie. Muss fast so gewesen sein.

Danach fuhren wir wieder via Ätna Süd Richtung  Zafferana. Unterwegs hatte es ein Unscheinbares Loch am Wegesrand. Wenn man’s nicht weis, würde man es gar nicht sehen dass da ein ca 300 Meter lange Lavaröhre existiert. Wir wusste es natürlich weil ein Cache da ist/war ;-)
Die Grotta Cassone. Es lohnt sich eine Lampe mitzunehmen und bis an dessen Ende zu gehen. Man sieht noch schön den erstarrten Lavafluss. Ziemlich speziell!
Auf der Weiterfahrt wollten wir es nochmals wissen bei der Serie A, fanden diesmal das Gesuchte, doch der Final war verschwunden.  Wir machten uns auf den Heimweg um in der Nähe des Hotels was zu Essen. Wir fanden ein tolles Restaurant, so richtig Italienisch; grosse Tische, grosse Familien, viel Gequatsche und Hektik dazwischen ein Gitarrenspieler der Italos sang.


Tag 5 Montag

Süden Saracusa


Wir düsten wieder durch Catania und die Mautfreie Autobahn bis nach Siracusa, genauer auf die Insel Ortygia, zu 100% Verbauen, also null Grünflächen. Da gibt es eine Süsswasserquelle Fonte Aretusa und einen  Earth Cache.
Die Stadt ist eine der schönsten die ich gesehen habe auf Sizilien. Tausende von Fotomotiven gäbe es da! Unbedingt besuchen wenn in der Nähe.
Nach der Besichtigung der Gassen, des Marktes und der verschlungenen Gelati,  gingen wir zu einem weiteren Earth Cache auf dem Capo Murro di Porco. Tolle Felsen mit Leuchtturm. Her verweilten wir eine Zeitlang.
Joana wollte unbedingt ans Meer baden gehen, so hielten wir beim Strand von Porto Grande und genossen das Nichtstun.
Auf dem Heimweg mit Umwegen, ja das ist bei diesem Hobby ganznormal, hielten wir bei einem Bunker Cache, doch der lag eingezäunt in einer Plantage. Das ist nicht unser Ding und weiter geht’s nach Motta Sant’Anastasia. Da hat es einen Virtual und eine EarthCache. Beide Aufgaben und erforderliche Lösungen wurden gefunden und notiert.
Heute wollten wir keine Pizza aber im Restaurant war heute die Küche geschlossen und nur der Pizzaiolo war da, also wieder Pizza.

Tag6 Dienstag

Solotour Valle del Bove und Ätna Nord


Dieser Cache war der Grund für meine Solotour: Liquid Earth und natürlich das Joana und Sandra einen Tag ausspannen können, Shoppen, Pool und Relax.
Ich hatte zu Hause eine Koordinate zum Mystery  Cache gerätselt und die sah spannend aus. Nur wie komm ich hier hin??
N3743.565 E15 01.475
So fuhr ich mal mit dem Auto  auf der Strasse von Zafferana nach Ätna Süd. Bog in die kleine Berstrasse ab wo man auf den Monte Zoccolaro kommt. Auch wenn hie (noch) kein Cache ist, der steile Aufstieg lohnt sich! Super Aussicht ins Valle del Bove! Ich war früh dran und auch ganz alleine unterwegs. Vom Gipfel suchte ich einen Abstieg durch die Felsen auf die Lavafelder. Ca 1.3 KM entfernt machte ich eine Möglichkeit aus und die war auch gut. Ich fand sogar einen Trampelpfad auf die Lavafelder.
Spätestens hier kamen mir die ersten Zweifel auf. Terrain mässig unmöglich. Auf dem Listing waren Fotos von Familien ins Strandlatschen zu sehen. Hier komm man mit denen nicht weit.
Vielleicht gibt es ja einen einfacheren Weg dorthin und ich, wie immer nehme die schwierigste Route.
In grosser Hitze peilte ich die Koordinate an. 2 KM über ein Wegloses Lavafeld.  Schon von weitem sah ich die Steinschlag Gefährlichkeit des Steilhanges der zum Ätna hinauf führte. Mit  Bogen und schnellem Schritt lief ich in einen geschützten Bereich um steil hinauf zu steigen auf eine Art Aussichtplattform. So zwei Schritte vorwärts und einer wieder zurück. War wie ein Eisfeld  der weiche Lavahang. Mir wurde es hier zu gefährlich und  die Koordinaten stimmten definitiv nicht also machte ich mich auf den Rückweg. Gleiche Route.
Beim Auto angelangt entschied ich mich noch zum Ätna Nord zu fahren. Als ich bei Posten 2 von Serie A durchfuhr,  sah ich dort zwei Gestalten. Rückwärtsgang rein, Scheibe runter und frage auf Schweizerdeutsch: suecheter ä Cäsch? Die Frage zurück: ja, u Bisch du dr Bärner?
Hä?
So lernte ich Strombolina und soonee1 kennen.
Während der Unterhaltung stellte sich heraus das wir uns am anderen Tag treffen würden. Wir machten vor den Ferien mit  DiMash, bei m Parkplatz vom Virtual Trinacria ab und sie zwei haben auch mit ihm dort abgemacht.
Solch ein Zufall.
Ich fuhr weiter zum Ätna Nord (Piano Provenzana) , der Parkplatz war leer und es war eiskalt hier. Jacke an, GPS an und so Peile ich  timpa’s Cache an, via Monte Nero. Der Weg war sehr schön, viele Krater, Löcher, eingestürzte Lavaröhren und neue Lavaströme.
Der Cache war auch sehr doof platziert, direkt bei einem  Rifugio, ziemlich viel Picknick Müll lag um die Hütte. Kein Wunder ist der verschwunden.
Die Stimmung bei untergehender Sonne war herrlich. Seelen alleine in dieser Einöde.  Es dunkelte bereits als ich beim Auto wieder ankam.
Hier erledigte ich noch das Earth Cache Foto.
Jetzt geht es direkt heim. Sandra und Joana warten schon um was essen zu gehen. Wir dachten in der Altstadt von Aci Castello was zu finden, da hier am Abend immer so viel Betrieb war. Es hatte aber kein einziges Restaurant offen. Also zurück ins Basiscamp und dort zum Italiener mit Gitarrenmusiker.

Tag7 Mittwoch

Cachertreffen Taormina


Heute haben wir um 9.30 mit DiMash abgemacht, eben bei der Touristenatraktion  Trinacria.
Wir fuhren durch  herrliche Zitronen und Orangen Plantagen. Am Parkplatz angekommen gab es noch mehr Überraschungen tauchten hier doch noch mehr Cacher aus der Schweiz auf und so waren wir eine lustige Zehnergruppe die zusammen den Tag mit Cachen verbrachten.
Über den Gratiseintritt weiter hinten stiegen wir in die Schlucht ab, wateten durchs Wasser, kletterten  auf den Felsen rum.
Nach einem ausgiebigen Restaurantbesuch, es gibt halt immer viel zu erzählen, fuhren wir noch auf die andere Seite der Schlucht und fanden einige Schleichwege bis an den Rand der Schlucht.
Auf der Fahrt nach Taormina hielten wir in einem tollen Restaurant an um den kleinen Hunger zu stillen.
Was uns hier aufgetischt wurde war vom feinsten. Guter Tipp, wer in der Gegend ist, unbedingt  aufsuchen. Ristorante Al Feudo  N37 50.332 E15 13.981    
Ich nahm nur die Vorspeise Antipasti und hatte für den ganzen Tag gegessen. Wir schlemmerten gute zwei Stunden.
So das muss verdaut werden. In Taomina stellten wir die Fahrzeuge ins Parkhaus und liefen durch das Städtchen nach Castelmola hinauf. Ein schöner Pfad  schlängelt sich durch ein Blumen- und Pflanzenparadis hinauf. Als wir wieder unten waren lockte eine Gelateria, Taormina Bar Luraleo zum Verweilen ein. Danach  suchten wir noch die Caches Way to Heaven, HistoricCemetery in Taormina und zum Schluss noch Isola Bella. Beim Bahnhof unten verabschiedeten wir uns alle und wir fuhren  zum Hotel zurück. In der Hotel Bar gab es noch einen Schlummertrunk, Joana stolzierte noch in der Lobby herum, wir bezahlten die Hotelrechnung. Der Code für die Kreditkarte ist ja heute Morgen gekommen ;-)

Tag 8 Donnerstag

Heimflug


Wir mussten früh zum Flughafen, so gab es kein Frühstück mehr im Hotel.
In Catania musste das Auto noch aufgetankt werden. Frühmorgens durch die Stadt zu fahren ist bedeutend angenehmer
J
Der Autovermieter war aber erst um acht Uhr da. So wurde das Check in erledigt bevor ich die Schlüssel abgab und die Kaution zurückerhielt.
Vor der Sicherheitskontrolle war eine riesen Schlange.  Aber es reichte noch vor dem Bording unsere Mägen zu füllen.
Ja, der Heimflug ging schnell, das Highlight war natürlich bei klarem Wetter über Lugano direkt über die Alpen zu fliegen. Stundenlang könnte ich in die bekannten Täler und Gipfel schauen.









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