Samstag, April 12, 2008

1000er

Am 1.April 2003 fanden wir unseren 1. Cache.
Heute unseren 1000er.
Es gibt viele "Schrottcache" die wir gefunden haben. Der grosse Teil aber waren tolle Caches, der kleine Teil sogar coole Hardcore Caches.
Da sollte natürlich der 1000. auch ein spezieller Cache sein.
Mit Sandra und Joana fuhren wir Richtung Zürich.



Auf dem Weg besuchten wir als 999. den Cliff Hanger, ein reiner Abseilcache, den wir schnell hatten.














Ganz in der Nähe gab es ein Bärenversteck. Da musste man zuerst die Koordinaten anhand von Rätseln rausfinden. Vor Ort suchten wir ziemlich lange. Dabei verlor ich noch mein GPS das wir auch noch ein viertel Stunde im Bärlauch suchten.
Während wir weiter nach dem Hinweis suchten, Joana spielte und sprang derzeit auf dem Weg, vergrösserten wir unseren Suchradius.
Plötzlich hörten wir Joana um Hilfe rufen. Das macht sie noch etwa, wenn sie spielte. Ich lief wieder Richtung Weg um ihr zu sagen sie solle es doch lassen, denn wen sie wirklich mal Hilfe braucht, kommt niemand...
Als ich näher zu Jo komme sehe ich sie auf der anderen Seite eines hohen Zaunes der zum abgesperrten Axpo Gelände gehört. Wie Joana dort rein kam bleibt uns ein Rätsel. Wir fanden kein Loch im Zaun, die Tür war verschlossen. Ich kletterte rüber hob Jo auf Betonklötze um sie zu Sandra abzulassen.
Sandra fand wenig später die gesuchte Info.
Der Cache war gut zu sehen vom Weg aus, auf ca 10 Meter höhe auf einem Baum.










Samstag, März 22, 2008

Nidlenloch


Solche verschneite Ostern, da ist doch eine Tour ins Nidlenloch das richtige.
Im Solothurnischen hatte es recht viel Schnee hingeworfen! Zum Glück fuhr der Sessellift auf den Weissenstein dort wechselte es zwischen Schneesturm und Sonne ziemlich schnell ab.
Nach dem Marsch zum Hinter Weissenstein, einem Ovo- und Kaffehalt stürzten wir uns in die Höhlenklamotten und füllten unsere Karbid Lampen auf.


Dem Weg zum Höhleneingang suchten wir uns selber da wir zum Teil knietief im Schnee versanken.
Der ganze Eingangsbereich war verschneit und vereist.









Wir stiessen bis zum Forsterschacht hinunter.




Jasmin im Forsterschacht


Als wir zum Nidlenloch raus kamen tobte schon wieder eine Schneesturm. Wir erwischten noch die letzte Sesselbahn hinunter wo schon bald wieder die Sonne lachte, verrückt dieser Wechsel.

Foto's vom Dänu
Foto's vom Remo
Fotos von Dänu B

Freitag, Februar 22, 2008

Tatelishorn


Am Freitag zog ich mit Jan ins Kandertal.
Wir jufleten auf die, auf uns wartende Luftseilbahn Sunnbühl, wo ich noch das Retoure Ticket verlor.
Die letzten Wolken verzogen sich.
Wir marschierten den breiten Winterwanderweg entlang. Beim Sagiwald zog ich meine Schneeschuhe an und Jan in seine Touren Ski und bogem links ab
Unter dem Altles durch ging es langsam Bergauf. Nach ca 3h waren wir bei prächtigem Wetter auf das 2497 Meter hohe kleinen Tatlishorn.
Zum Pick Nick zog Jan einen feinen Rioja aus dem Rucksack, so ist das Leben schön!!
Ich pumpte ein Airboard auf und Jan stieg in die Ski.
Unten wieder angekommen war ich ziemlich auf den Felgen,
dieses Airboard hat mich schön gebraucht.




Cache Tateli
Tour GPS Tracks

Samstag, Februar 16, 2008

Schlechte Luft

So schönes Wetter und doch ist die Luft so schlecht, wenn's unten kalt ist und oben warm, kann es dazu kommen.
Aktuelle Luftwerte
Aus diesem Grund, na, ja, es gab noch zwei andere, entschieden wir am Freitag Abend, dass wir mal mit dem Zug nach Basel fahren anstelle mit dem PW.

1. Sandra arbeitet an der MUBA und vermisst ihre Familie
2. Joana fährt fürs Leben gerne Zug
3. Der viele Feinstaub
4. Mal was gemütliches machen, wenn ich schon mal frei habe

Mit Joana Zug zu fahren kann sehr kurzweilig sein, denn nach kurzer Zeit weiss sie vom halben Abteil woher sie kommen und lädt gerade alle ein, mal ihr Zimmer zu schauen :-)
Auch mit den rechteckigen Muster in den blauen Sitzpolster konnte man was anfangen; sie nimmt bei unserem Sitz ein gelbes, bringt es bei jemanden in die Hände und sagt ihnen wo sie es bei ihrem Sitz anbringen sollen, jetzt fehlt natürlich blaue in unserem Sitz und so holt sie bei jemandem neuen ein anderes blaues uns so wurde bald mal emsig farbige Rechtecke durch das Zugabteil hin und her geschoben.

In Basel angekommen suchten wir mal den SBB Cache, posteten Schoggiweggli in einer kleinen Bäckerei und fuhren mit dem Tram zur MUBA. Natürlich erst in der letzten Halle sah uns Sandra durch die Halle laufen. Ja sie hatte wäuts freude :-)

Wir hielten uns nur kurz in der MUBA auf, ich hatte noch ein blaues Fragezeichen gelöst zu dem wir noch gehen wollte, daneben hatte es auch noch einen Tierpark, der aber komischerweise geschlossen hatte :-(
Ja das war mal was anderes und uns hat es gefallen.

Sonntag, Februar 10, 2008

Pischa, Davos

Am Samstag ging die Reise nach Davos, wir brauchten fast 5h bis wir dort waren, ein Stau um den andern. Wir machten beim Schloss Sargans und beim Davosersee einen kurzen Cachehalt
Wir bezogen das Hotel Bünda und um halb 7 war Sitzung mit anschliessendem Abendessen.
Da wir erst spät im Village sein mussten, konnten wir gemütlich das Morgenessen geniessen.
Bei -13° kratzte ich die Autoscheibe frei. Wir fuhren zur Pischa Bahn.
Beim Village bei der Bergstation war traumhaftes Wetter und eine tolle Fernsicht.

















Bei der Preisverteilung hatten wir nicht viel zu tun, Maria Walliser übergab die Medaillen.
Um ca 17.00 machten wir uns auf den langen Heimweg, von Davos bis Maienfeld kamen wir nur sehr langsam vorwärts.



Cache Schloss Sargans
Cache Davosersee
Rennbericht

Sonntag, Februar 03, 2008

Schneeschuhtour Schwyberg Überschreitung

Bei -10° starteten wir beim Parkplatz Gypsera/Schwarzsee. Der Himmel wolkenlos aber die Sonne reicht noch nicht bis ins Tal.
Der Start des Schneeschuhweges war nicht einfach zu finden. Wir erwischten aber doch die richtige Spur des Trails.
Heute habe ich meine neuen MSR Lightning Ascent angeschnallt. Schnell gewinnen wir an Höhe. Nach ca 20 Minuten wärmte auch die Sonne und scheint in die neu verschneite Landschaft, alles glitzerte!








Beim Chessler gab es eine Rast. Die ersten Türeler tauchten auf, die den Rundgang über den Fuchses Schwyberg machten.
Beim Hapferen Schwyberg, Punkt 1518 bogen wir rechts ab und stapften frische Spuren in den Pulverschnee.
Bei Hohi Schwyberg, Punkt 1561 fanden wir ein gutes Plätzli um einen neuen Cache zu verstecken.
Kurz vor dem Gross Schwyberg, 1609, folgten wir einer Spur im Schnee. Plötzlich hörte die Spur vor umgewühlter Erde auf. Erstaunlich welche Verwüstung Wildschweine anrichten können.
Nach dem Gross Schwyberg geht es steil einen verschneiten Hang durch Tannen runter. Ich versuchte zu "gleiten", rutschte aber bald auf dem Hosefüdle den Hang runter.
Unten kamen wir wieder in einen Schneeschuhtail, dessen Spur man bis Zollhaus folgen kann.
Den Cache ob dem Gurli schnappten wir auch noch, der war ja auch der Auslöser um diese Tour zu machen.
Der MSR ist ein toller Schneeschuh und bedeutend besser als das "gschwür" eines Tennischlägers den ich auf dem Fürstein hatte.
Eine wahnsinns schöne Tour, mit grandioser Aussicht, die ich nur empfehlen kann.
Für die ca 12 KM lange Tour brauchten wir mit Pausen ca 4 1/2 Stunden

Cache Schwyberg
Cache Gurli
Overlay für SwissMap 25 unserer Tour
Fotoalbum

Sonntag, Januar 20, 2008

Schönried

Da heute nix mit Skifahren für mich ist, schlief ich aus und genoss das z'Morge im Hotel.















Heute ist ein prachtstag













Rennbericht

Samstag, Januar 19, 2008

Les Diablerets

Am Freitag abend gab es ein feines Znacht im la Vioz, in Les Diablerets.

Der morgen war bewölkt, die Piste/Schnee super. Ich wollte den Morgen mit den Skiern geniessen, es war aber nix, der Fuss mochte es gar nicht.









Gegen mittag war der Himmel fast wolkenlos und eine tolle Stimmung im Village.






Da Erika Hess die Preisübergabe machte konnten wir bereits mitten am Nachmittag über den Col du Pillon nach Schönried fahren.



In Saanen stapften wir noch durch den Schnee um einen Cache zu suchen.

Heute speissten wir im im Hotel Kernen, mhhh...


Rennbericht

Cache Col de Pillon

Cache Saanen

Sonntag, Januar 13, 2008

Saas Fee

Dieses Wochenende war Saas Fee auf dem Programm. Wir starteten bereits am Mittag, da heftiger Schneefall gemeldet wurde und um 18.30 hatte Sandra die Sitzung in Saas Fee.
Bis zur Tellenbug lief alles gut, die Strassen waren schneebedeckt. Dort besuchten wir den Cache Tellenburg.
Danach war es nicht mehr so toll auf der Strasse, denn wegen den Autofahrern die sich keine anständigen Winterpneus leisten wollen kam alles zum Stillstand. Auch die Winterdienstlern im Kandertal waren nicht gerade die schnellsten. Die pflügten zuerst "ihre" Einfahrten:-(
Im Wallis waren sie da schon besser am Strasse räumen, trotz mehr Schnee, konnte man gut von Goppenstein runter fahren.
Nach dem Tunnel bei Visp war definitiv tiefer Winter. Die meisten Fahrer montierten ihre Schneeketten mitten auf der Strasse. Komische Leute...
Wir kamen sehr gut bis nach Saas Fee, zwischendurch musste man steckengebliebenen Autofahrer ausweichen.
Als wir in einer Galerie durchfuhren, donnerte gerade eine Lawine darüber und der Schnee stieb in die Galerie.
In Saas Fee mussten wir zuerst direkt zum Treffpunkt, da nicht sicher war ob das Ski Rennen durchgeführt wird.
Es schneit immer noch ziemlich viel. Bald wurde bekannt gegeben dass das Rennen verschoben würde, die Lawinengefahr sei zu gross und man konnte sie nicht sprengen in der Nacht.
Einige Teams machten sich wieder auf die Heimreise.
Wir bezogen unser Hotelzimmer. Vor dem Apero suchten wir noch einen Cache mitten in Saas Fee.



Da oben war ich im 2006










Das Apero war in der Lounge Bar des Hotels Metropole, das vom Ski Club Allalin, die ihr 100 Jähriges haben dieses Jahr, spendiert wurde.
Das Nachtessen war vom feinsten, eine grosse Salatbar, eine italienische Bar mit getrockneten und eingelegten Fischen, in jeder Art, mhhh... Hauptgang Picata mit Risotto. Das Dessert, na ja, Saison für Beeren ist ja nicht dementsprechend waren sie auch bitter ;-)
Es wurde viel gelacht und die Stimmung war cool. Die meisten waren vom SC Allalin. Die zwei Ballonfahrer aus dem Aargau waren dabei, Migros, Swiss Ski und Nordica.

Nach einem ausgiebigem Morgenessen machten wir uns, bei schönstem Wetter durch die frisch verschneite Landschaft, auf den Heimweg.
Bei Raron machten wir einen kurzen Halt um zum Heidnischbiel zu spazieren.

Cache Tellenburg
Cache Saas Fee
Cache Heidnischbiel

Sonntag, Januar 06, 2008

Migros GP Les Crosets

Ein cooles Weekend in Les Crosets. Am Samstag Abend tobte noch ein Schneesturm, am Sonntag Morgen war es noch nicht sicher ob das Rennen durchgeführt werden kann.
Bei abwechslungsreichem Wette starteten aber die Kid's.

Fotos Rennfahrer

Rennbericht Swissski

Montag, Dezember 31, 2007

Schneeschuhtour auf den Fürstein

Vom Glaubenbergpass führt eine tolle Schneeschuhtour über den Rickhubel auf den Fürstein, runter auf Obersewen und über Sewenegg zurück auf den Glaubenbergpass.
Mit dem PW oder Postauto gehts bis Langis, ca 1 KM vor dem Glaubenbergpass.
Heute hatte es fast keine Leute und viel Neuschnee!





Auf dem Rickhubel












Vor dem Fürstein,2040M




Overlay für Swiss Map 25

Fotoalbum

Caches:
Mo Cache Glaubenberg
Rickhubel
Fürstein
Obersewen

Samstag, Dezember 22, 2007

Untergrund Cache Your Tube

Ein kurzer Cooler Cache, nicht für jedermann/frau ;-)
Viel wirst du nicht sehen, es soll ja nicht zuviel verraten werden ;-)
Mit Musik



Cache

Montag, Oktober 15, 2007

Eiger Rotstock mit Sandra

Sandra wollte mal sehen was ich so an den Wochenenden treibe. Diesen Dienstag wartete sie auf der Allmenalp als wir vom Klettersteig kamen. Dort hat es sie wohl "gepackt"; dass möcht ich auch mal probieren.
Da ist doch der Eiger Rotstock genau der richtige!
Nachdem Sandra eine fast schlaflose Nacht hinter sich hatte stiegen wir aus dem Nebel in die Sonne.
Die Temperaturen waren gerade richtig für den KS. Oben angekommen war sie zurecht mächtig stolz für ihre Leistung.
BRAVO
Wir durchwanderten noch den Eigertrail bis Alpiglen. Dabei beobachteten wir noch eine dreier Seilschaft die durch die Eiger Nordwand kletterte.
Zum Abschluss des perfekten Tages gab es ein Hayduki im Gasthof Unspunnen.




FOTOALBUM

Caches:
Eiger Feeling1 Auf dem Eiger Rotstock, Westflanke des Eigers
Eiger Feeling2 Bei der Ostegg Hütte, Ostflanke des Eigers

Montag, Oktober 08, 2007

Trotzigplanggenstock 2952MüM, Gratkletterei

Am Samstag Abend, schön aufs Nachtessen in der Sustlihütte angekommen.
Wir waren vor ein Paar Wochen schon da, als Jasmin ihre erste Hochtour auf den 3000 Meter hohen Grassen machte.
Damals wurde ich auf den Trotzig aufmerksam.
Morgens um ca 07.00 starteten wir Richtung Trotzig.
Eine luftige Gratkletterei in atemberaubender Umgebung(und höhe ;-)) erwartete uns. Vor uns hatte es noch zwei 3er und ca fünf 2er Seilschaften. Wir warteten auf dem Sattel und liessen uns von den ersten Sonnenstrahlen wärmen, war es doch ein Paar Grad minus.
Ziemlich gemütlich durchkletterten wir den Grat, der an einigen Stellen brutal schmal war.




Pädu (oben links im Vorstieg) und ich (unten am sichern) auf dem Trotziggrat




















Wir waren mit nur 12 Express und einigen Schlingeli unterwegs.Mit einigen Zackenschlingeli oder Frinds wäre die Route (zwischen 3b-4c) bedeutend einfacher gewesen.
Der Abstieg war rot markiert, wobei man manchmal ziemlich suchen musste. Es hatte 3 Abseilstellen, die letzte fanden wir nirgends, so kletterten und rutschten ein Couloir hinunter.
So eine Tour hat mächtig spass gemacht, war aber ziemlich Anstrengend und ziemlich Ausgesetzt. Wir waren auch das erste mal auf einer Hochalpinen Klettertour in dieser Art.


FOTOALBUM
Grassentour August

Cache: Nebenwirkungen

Donnerstag, September 27, 2007

Gäggersteg & Pfyffe im Schnee

Ich bekam einen guten Ausflugstipp von einem Kollegen, der Gäggersteg und die Pfyffe.
Wir machten uns gegen Abend auf den Weg Richtung Gantrisch. Zwischen Riffenmatt und Seelital liegt die Schutzhütte an der Strasse. Von da an geht ein wunderbarer Weg auf den Gägger und via Grat zur Pfyffe.
Hier oben war richtige Winterstimmung, 1° und Schnee.


Auszug Internet:

Der Gäggersteg, auf 1600 Meter über Meer gelegen, ist der ideale Ausflugsort für Naturbegeisterte. Der Jahrhundertsturm Lothar zerstörte Ende 1999 den Wald am Gägger fast vollständig. Die 12 Hektaren grosse Waldfläche am Gägger als Waldreservat ausgeschieden und die Waldentwicklung somit vollständig der Natur überlassen. Der Rundgang auf dem Gäggersteg führt auf unterschiedlichen Höhen über das geworfene Sturmholz. Mit prächtiger Sicht auf die Gantrischkette und interessantem Blick auf die aufkeimende Natur kann der Besucher die natürliche Entwicklung dieser Sturmschadenfläche hautnah miterleben. Für den Rundgang sind rund 1 ½ Stunden einzuplanen.






Cache Gäggersteg
Cache Pfyffe
Flyer Gäggersteg

Sonntag, September 23, 2007

Augstmathorn - Hogant

Heute hatte ich Jo und Jasmin in meiner Obhut. Das Wetter wie immer am Wochenende; super! Mit Klettern oder Türelen war nichts aber es hat ein paar neue Caches bei Habkern gegeben.
Habkern ist die Partnergemeinde von Moosseedorf, so war ich schon viel in dieser Gegend mit dem Zivilschutz am arbeiten.
Auch auf dem Augstmathorn war ich schon einige male.
Um 10 Uhr startete ich bei der Lombachalp mit Jo und Jasmin. Langsam ging es Bergauf. Jo schon bald mal auf meinem Buckel ;-)
Ich versprach ihnen, dass wir viele Steinböcke sehen werden. Kurz vor dem Gipfel war eine grosse Herde. Imposant wie die Tiere sich träge und stolz bewegten!
Auf dem Augstmathorn hatte es schon einige Wanderer. Ein Pärchen lagerte voll auf dem Cacheversteck die Beine. Also genossen wir die wunderbare Aussicht! Die Zwei machten keinen Eindruck, als wollten sie bald gehen, so ging ich zu ihnen und bat sie schnell um Verzeihung für die Störung, sie zogen sofort die Beine zurück, ich nahm den Cache und machte nur: psst, nicht weiter sagen.

Wieder bei der Lombachalp angekommen fuhren wir mit dem Auto Richtung Hogant. Wieder in den Wanderschuhen, Jo halb am schlafen, nahmen wir auch diese Tour in Angriff. Ein alter Mann in Sandalen überholte uns in langsamen, sicheren Schritten als wir eine Rast machten.
Weiter oben quatschten wir mit einem älteren Pärchen, das meinte wir schaffen das nie um diese Zeit mit einem so kleinen Kind noch auf den Hogant zu kommen, das sei dann ein happiger, gefährlicher Weg und ich noch den Weg ja nicht kenne. Ich habe schon mehrmals solche ähnliche Sachen gehört. Ich glaub ich lass mir ein SAC Zeichen auf die Stirn Tätowieren, vielleicht nutzt das was :-)))
Etwas mehr als die Hälfte der Strecke, wir bewegten uns im Schrattenfels, wir kamen gerade über eine kleine Krete, da erblickte ich Karibus vor uns, nicht die Tiere, Dänu und Karin. Welche Freude! Sie waren auf dem Rückweg nach Habkern wo sie im Bären übernachteten um am Sonntag Morgen aufs Augstmatthorn zu gehen.
Joana hatte ihren Spass entdeckt über grosse und kleine Steine zu klettern und balancieren.
Oben auf dem Hogant hatten wir eine wunderbare Aussicht. Auch tolle Geissen die wie Freaks aussahen waren auf dem grossen breiten Gipfel.
Der alte Mann war auch oben und gratulierte uns und er bewundere meinen Mut mit den zwei Modis da rauf zu kommen. Da es schon gegen Abend ging, fragte uns der Mann, ob er sich uns anschliessen dürfe, dass er nicht alleine runter müsse. Im Gespräch erfuhren wir auch dass er 85 Jahre alt sei.
Um ca 20,00 waren wir wieder unten beim Auto, wir hatten einen mords Hunger und Würste im Auto. Also suchten wir noch eine Grillstelle und wärmten uns am Feuer und stillten unseren Hunger. Es war schon toll, in der Nacht unter schönem Sternenhimmel zu bräteln.
Den Cache auf der Lombachalp fanden wir auch noch.
Als wir in Habkern durchfuhren, sah ich das Schild vom Rest. Bären, unser Getränk reichte wieder mal nirgends hin und wir hatten einen Mordsdurst also rein und wie gehofft sassen Karin und Dänu gerade bein Dessert.Nach einem kurzen Schwatz machten wir uns dann auf dem Heimweg.

FOTOALBUM

Cache Lombachalp
Cache Augstmathorn
Cache Hogant

Sonntag, September 16, 2007

La Luette

Dieses Wochenende war die zweite Familienwanderung 07 angesagt. Wir waren ein kleines Grüppchen, das es doch ein wenig eine weitere Tor ist als die vorherigen.
Das Ziel war die Cabane de Dix auf 2928 Meter.
Pädu, ich und Jasmin wollen am Sonntag Morgen früh über den Gletscher auf den La Luette 3548M.


Das Wetter zeigt sich von der besten Seite, auf dem Weg durchs Wallis besuchten wir noch einige Caches. Eindrücklich waren die Pyramiden von Euseigne
Um halb elf trafen wir auf Rene, Rolle und Chrigu, die bei der Staumauer vom Dixence warteten.
Zuerst dem Stausee entlang, danach steil rauf auf die Moränen des Gletschers Cheilon.
Pädu, Jasmin und ich besuchten auch das Gipfelkreuz des Tete Noire.
Die Hütte war ziemlich voll. Es gab sogar Nordische Decken zum schlafen.

Um 5Uhr war Tagwach, die ganze Hütte war auf den Beinen. Der Hüttenwart war ein unfreundlicher Morgenmuffel. Wenn man nicht franz sprach musste man sich das Morgenessen irgendwie zusammensuchen :-(( Der könnte sich schon ein wenig mehr mühe geben und sich ein Beispiel von der Innerschweiz nehmen (siehe log von der Brunihütte)
Wir folgten den Steinmandlis durch die schwarze Nacht. Beim Gletscher angekommen wurde es langsam hell. Wir wählten eine Route ziemlich in der mitte des Gletschers, was sich als Fehler herausstellte. Den wir suchten bald mal einen Weg durch grosse offene und gedeckte Spalten. Jasmin wollte am liebsten Umkehren. Der grösste Spalt den wir überquerten war etwa 15 Meter breit und gefürchig tief.
Nach knapp 3 Stunden erreichten wir den Gipfel, wo wir eine wunderbare Aussicht genossen. Wir hatten den La Luette für uns alleine. Alle anderen bestiegen den Mont Blanc de Cheilon. Wir beobachteten die Seilschaften, die wir gut sahen von hier aus.
Der Rückweg wählten wir ganz rechts des Gletschers (von oben). Diese Route war sehr einfach und nicht so voller Spalten.
Bei der Hütte angekommen packten wir unsere Rucksäcke und stärkten uns mit einer Bouillon, da lagen sogar zwei Käsestücke dabei, wohl die , die er uns am Morgen nicht geben wollte.

Kurz vor dem Stausee holten wir den Rest der Gruppe auf und wanderten dem See entlang zurück.
Alles in allem eine tolle einfache Tour. Was ich nicht empfehlen kann, sind die Overlays von gps-tracks.com, die uns ziemlich in den Seich führten.
Da ist halt der Führer von Filidor immer noch am besten.
Und auf die Bekanntschaft des Hüttenwartes, kann ich auch verzichten.

FOTOALBUM I
FOTOALBUM II
Caches:
Beim Grande Dixence
Pyramiden

Montag, September 10, 2007

Käsen auf Morgeten

Jasmin, Joana und ich trafen uns bei der unteren Gantrischhütte mit Paul, Babs, Rita, Elsie, Noah, Joele und Joshua.
Gemütlich wanderten wir Richtung Morgetenpass. Joana wollte natürlich getragen werden, na, ja, ich brauch das Training ja ;-)
Nach der Begrüssung der Familie Siegenthaler, auf der Alp Morgeten wanderten wir zur Alphütte, wo wir unser Nachtlager bezogen.
Den Nachmittag genossen wir vor der Hütte bei wunderbarem Sonnenschein, die Kinder spielten Versteckis, was in dieser grossen Alphütte natürlich sehr spannend ist!

Beim Sonnenuntergang deckten wir den Tisch auf der Wiese und assen Spagetti und tranken Rotwein. Ein Bild wie in einem Fernsehspot.

Die Nacht war kalt, ich hatte Joana bei mir im Schlafsack und wir kuschelten uns aneinander um uns warm zu geben.

Am Morgen gab es bei Siegenthalers ein feines z'Morgen.
Danach schauten wir beim Käsen zu. Sobald der Käse gut ist machen wir eine Kästeilete.
Der Hit für die Kinder war das junge Kalb im Stall.
Die Kids fanden sogar im Käsekeller einen Käse mit dem Geburtsdatum des Kälbchens.
Inzwischen stieg das tolle Nebelmeer immer höher an und hüllte auch uns bald mal ein.

Um die Mittagszeit marschierten wir wieder ab. Auf dem Morgetenpass deckten wir uns noch mit Mutschli, Alpkäse und Wurst ein.

In der Alphütte kann man das ganze Jahr übernachten, sie steht für alle offen.
Im Sommer kann man käsen bei Siegenthalers.
Infos bei , Hansjürg
Siegenthaler-Egli, Zelg 3765 Oberwil
Tel. 033 783 27 01, 079 759 16 53
Fax: 033 783 27 01 E-mail:
yolanda.siegenthaler@bluewin.ch

FOTOALBUM

Montag, September 03, 2007

Grindelwald

Sandra ist am arbeiten in Gerzensee. Ich fahre mit Jasmin und Joana nach Grindelwald. Vor einer Woche war am oberen Grindelwaldgletscher eine neue Hängebrücke eröffnet worden.
Wir parkierten beim Hotel Wetterhorn. Nach ca 15 Minuten standen wir beim Eingang. Hier steht dass man 6.- p. Person bezahlen muss um den Treppenaufgang zur Hängebrücke zu benutzen.
Mir gefiel die ganze Location nicht und einen Cache zu platzieren wo man Eintritt bezahlen muss, ist nicht toll.
In der nähe ist aber die alte Ruine der Talstation der ersten Luftseilbahn der Welt, der "Wetterhornaufzug" Das ist perfekt und besser als die Hängebrücke. Ich fand ein gutes Versteck um das Cache zu verstecken.
Wer will kann von da aus immer noch zur Hängebrücke.
Ich fand noch einen interessanten Link zu nostalgischen Luftseilbahnen











Nach dem Platzieren des Caches fuhren wir auf den Mändlichen, dort liefen wir zum Cache Tim's First Time.
Wir liefen wieder zurück zur Bergstation, für jeden gabs ein Schöggeli, dann liefen wir den Felix Weg hinunter bis zur Mittelstation.



Zwischen der Mittelstation und Grindelwald sahen und winkten wir noch Eggers die am heuen waren.

Auf der Heimfahrt machten wir einen halt in Wilderswil, wo es noch eine Burgruine in einer Felswand hat. Natürlich ist dort ein Cache ;-)

Sonntag, September 02, 2007

KS Allmenalp

Mit Röschu, der noch nie auf einem Klettersteig war, starteten wir um ca 9 Uhr. Es hatte noch wenig Leute unterwegs und so kamen wir gemütlich über die Eisenstifte. Röschu meisterte es super und ich glaube es war mega für ihn.
Natürlich haben wir auch da einen Cache gefunden :-)
Es hat mächtig Spass gemacht!

FOTOALBUM



Am Nachmittag war Geburifeier angesagt, Remo wure 18 und Joana 3 Jahre.
Alles gute zum Geburtstag!!!