Mit Vanessa und Jasmin war eine Schlucht Tour angesagt aber zuerst holten wir auf einem Baum einen Cache :-)
Foto Link:
Baum Cache auf S. Giovanni
Sonntag, Juli 12, 2009
Samstag, Juli 11, 2009
Donnerstag, Juli 09, 2009
Mittwoch, Juli 08, 2009
Cima Comer
Mit Vanessa und Jasmin über den Klettersteig San Valentino.
Bei Sasso gestartet, am Stahlseil zur Einsiedelei San Valentino und auf den Gipfel Dito.
Danach auf Wanderweg zum Gipfel des Cima Comer.
Foto Link:
Cima Comer
Bei Sasso gestartet, am Stahlseil zur Einsiedelei San Valentino und auf den Gipfel Dito.
Danach auf Wanderweg zum Gipfel des Cima Comer.
Foto Link:
Cima Comer
Samstag, Juli 04, 2009
KS Rigidalstock
Mit Claudia, Mara und Jasmin übers Brunni Stöckli auf den Rigidalstock
Ein schöner und einfacher Klettersteig
Foto Link:
Klettersteig Rigidalstock
Ein schöner und einfacher Klettersteig
Foto Link:
Klettersteig Rigidalstock
Sonntag, Juni 28, 2009
Triftbrücke 2009
DAs Wetter will gut, Sandra am Jodlerfest am arbeiten. Da pack ich doch Joana und Jasmin und fahre zur Triftbrücke.
Karin und Dänu lade ich in Steffisburg noch ein.
Um halb neun können wir direkt in die Gondel steigen. Wie ich hörte war um neun Uhr bereits 1 Stunde Wartezeit.
Joana lief die ganze Strecke, sogar die Brücke machte ihr Spass und der Chettenweg im Gstäutli passte ihr wunderbar.
Sogar Karin und Dänu verliessen immer mehr den Weg und wollten sich im klettern üben. Gibt wohl bald zwei neue Klettercracks ;-)
Bei der Windegghütte gab es frische Verpflegung und ich kletterte mit Joana noch ein wenig im Klettergarten direkt bei der Hütte.
Bei der Abfahrt mussten wir noch ein Nümmerli ziehen und ca 30 Minuten warten.
Das war ein perfekter Tag!
Karin und Dänu lade ich in Steffisburg noch ein.
Um halb neun können wir direkt in die Gondel steigen. Wie ich hörte war um neun Uhr bereits 1 Stunde Wartezeit.
Joana lief die ganze Strecke, sogar die Brücke machte ihr Spass und der Chettenweg im Gstäutli passte ihr wunderbar.
Sogar Karin und Dänu verliessen immer mehr den Weg und wollten sich im klettern üben. Gibt wohl bald zwei neue Klettercracks ;-)
Bei der Windegghütte gab es frische Verpflegung und ich kletterte mit Joana noch ein wenig im Klettergarten direkt bei der Hütte.
Bei der Abfahrt mussten wir noch ein Nümmerli ziehen und ca 30 Minuten warten.
Das war ein perfekter Tag!
Samstag, Juni 13, 2009
Ein Besuch im Schwarzwald
Ein wunderprächtiger Samstag Morgen kündigt sich an. Um 10.00 hole ich Dänu in Zolli ab um dem Schwarzwald ein Besuch abzustatten.
Vor der abfahrt macht sich auf dem PC noch ein Cache bemerkbar der nur 700M von mir entfernt ist und neu und TERRAIN4 hat:-) Das ist ja nicht einfach ein Sissi Cache also holten wir uns dieses Teil über Wasser ;-)
Eine Stunde Später waren wir bereits im grossen Kanton und bestiegen den Pilz Buin
Auch bei GNTM haben wir uns beworben...kein Kommentar ;-)
Dann kamm Hammer eins:
Germany next buiseness Bademeister, da gab es eine loggbedingung die wir erfüllten
Der Finale war ein klasse Versteck. Mehr wird aber nicht verraten.
Nach einigen Sissi Cache die es aber wert waren (der Schwarzwald ist ja wunderbar) steuerten wir unser HC-Cachermobil Richtung Hohloh. Ein toller Aussichtspunkt hoch über dem Schwarzwald. Der latexsauger vom Hohloh Turm
Als die letzten Turis verschwanden und wir eine Chance sahen die Seile zu montieren, trauten wir unseren Augen nicht; eine Schar von ca 50 Wandereren näherte sich lauthals und stürmte den Turm. Shit.. unser Zeitfenster wird langsam knapp. Ist unser eigentliches Ziel Operation Hermes auf dem Höchsten Berg des Nordschwarzwaldes.
Ein Trillerpfiff und die laute Horde verschwand so schnell wie siei auch gekommen war.
Seile raus, Abseilstelle einrichten und Rüsten und :

Die NAcht ist bereits angebrochen als wir unser Material Schulterten, Lampen montierten und in die dunkle Nacht marschierten.
Eine super Location tat sich uns da auf, alles alte Gebäude aus Kriegs Zeiten und modernere verlassene Localitäten. Wir vertörleten uns bis es wieder hell wurde im Osten. Ganz speziell in der Nacht an einem solchen Ort.

Auf dem Heimweg besuchten wir noch ein Pickel auf einer riesenturbine am Rhein.
Um ca 08.00 waren wir wieder zu Hause. Jetzt aber ab ins Bett, denn ich gehe am Montag sehr früh in eine Hochgebirgsausbildung. gähn...
Fotos I
Fotos Hohloh
Foto Operation Hermes
Vor der abfahrt macht sich auf dem PC noch ein Cache bemerkbar der nur 700M von mir entfernt ist und neu und TERRAIN4 hat:-) Das ist ja nicht einfach ein Sissi Cache also holten wir uns dieses Teil über Wasser ;-)
Eine Stunde Später waren wir bereits im grossen Kanton und bestiegen den Pilz Buin
Dann kamm Hammer eins:
Germany next buiseness Bademeister, da gab es eine loggbedingung die wir erfüllten
Der Finale war ein klasse Versteck. Mehr wird aber nicht verraten.
Nach einigen Sissi Cache die es aber wert waren (der Schwarzwald ist ja wunderbar) steuerten wir unser HC-Cachermobil Richtung Hohloh. Ein toller Aussichtspunkt hoch über dem Schwarzwald. Der latexsauger vom Hohloh Turm
Als die letzten Turis verschwanden und wir eine Chance sahen die Seile zu montieren, trauten wir unseren Augen nicht; eine Schar von ca 50 Wandereren näherte sich lauthals und stürmte den Turm. Shit.. unser Zeitfenster wird langsam knapp. Ist unser eigentliches Ziel Operation Hermes auf dem Höchsten Berg des Nordschwarzwaldes.
Ein Trillerpfiff und die laute Horde verschwand so schnell wie siei auch gekommen war.
Seile raus, Abseilstelle einrichten und Rüsten und :
Die NAcht ist bereits angebrochen als wir unser Material Schulterten, Lampen montierten und in die dunkle Nacht marschierten.
Eine super Location tat sich uns da auf, alles alte Gebäude aus Kriegs Zeiten und modernere verlassene Localitäten. Wir vertörleten uns bis es wieder hell wurde im Osten. Ganz speziell in der Nacht an einem solchen Ort.
Auf dem Heimweg besuchten wir noch ein Pickel auf einer riesenturbine am Rhein.
Um ca 08.00 waren wir wieder zu Hause. Jetzt aber ab ins Bett, denn ich gehe am Montag sehr früh in eine Hochgebirgsausbildung. gähn...
Fotos I
Fotos Hohloh
Foto Operation Hermes
Montag, Juni 01, 2009
Nidlenloch
Sehr kurz entschieden wir uns nochmals ins Nidlenloch einzusteigen.
Mit Vanessa und Jasmin fuhr ich um 08.15 auf den Weissenstein um noch ein 4T* Cache zu heben den wir sehr schnell fanden :-)
Um 08.45 haben wir beim Restaurant Hinterweissenstein abgemacht.
Zuerst legten wir die Höhlen Sachen in die Garderobe und danach wurde das Anmeldeformular im Restaurant ausgefüllt und der Schlüssel Bezogen.
Nach dem Umziehen liefen wir die 5 Minuten zum Höhleneingang.
Nach ca 1.5 h waren wir schon im Forsterschacht,
Beim Retourkraxeln besuchten wir noch den Truggang und den Himmelgang, wo ich das erste mal war und ihn absolut schön und genial finde. Da muss ich wieder rein!
Die Modis machten die Tour ohne Probleme,trotz Angstgefühlen, was normal ist, meisterten jede Schlüsselstelle wie Kletterprofis ;-)
Nach dem Höhlenbesuch und Pomes im Restaurant, natürlich erst als wir wieder saubere Kleider angezogen hatten, stiegen wir noch schnell auf die Geissfluh rauf. Keuch, keuch.
Dänus Fotos:
Caches:
Hoschis Place
Nidlenloch
Geissfluh
Mit Vanessa und Jasmin fuhr ich um 08.15 auf den Weissenstein um noch ein 4T* Cache zu heben den wir sehr schnell fanden :-)
Um 08.45 haben wir beim Restaurant Hinterweissenstein abgemacht.
Zuerst legten wir die Höhlen Sachen in die Garderobe und danach wurde das Anmeldeformular im Restaurant ausgefüllt und der Schlüssel Bezogen.
Nach dem Umziehen liefen wir die 5 Minuten zum Höhleneingang.
Nach ca 1.5 h waren wir schon im Forsterschacht,
Beim Retourkraxeln besuchten wir noch den Truggang und den Himmelgang, wo ich das erste mal war und ihn absolut schön und genial finde. Da muss ich wieder rein!
Die Modis machten die Tour ohne Probleme,trotz Angstgefühlen, was normal ist, meisterten jede Schlüsselstelle wie Kletterprofis ;-)
Nach dem Höhlenbesuch und Pomes im Restaurant, natürlich erst als wir wieder saubere Kleider angezogen hatten, stiegen wir noch schnell auf die Geissfluh rauf. Keuch, keuch.
Dänus Fotos:
Caches:
Hoschis Place
Nidlenloch
Geissfluh
Sonntag, Mai 31, 2009
Von Frutigen zur Sky Track und zurück
Heute Sonntag war ein gemütlicher Spaziergang angesagt.
Ich mit Sandra, Jasmin, Joana und Moosseegrosi parkten auf dem Märitplatz in Frutigen.
Wir spazierten der Engstligen bis zum Gand wo wir über die Brücke gingen und links das Tal raufliefen bis zu Hängebrücke. Im Beizli kehrten wir ein und Trafen noch bekannte aus Moosseedorf.
Über die Hängebrücke ging es wieder auf die andere Seite und zurück bis Gand wo wir an der Engsligen über dem Feuer unsere Würste Grillten.
War das ein schöner und lustiger Tag mit meinen vier Modis :-)
Caches:
Gand
Lötschberg Basistunell
Hängebrücken Cher
Mein Cache: Sky Track
Ich mit Sandra, Jasmin, Joana und Moosseegrosi parkten auf dem Märitplatz in Frutigen.
Wir spazierten der Engstligen bis zum Gand wo wir über die Brücke gingen und links das Tal raufliefen bis zu Hängebrücke. Im Beizli kehrten wir ein und Trafen noch bekannte aus Moosseedorf.
Über die Hängebrücke ging es wieder auf die andere Seite und zurück bis Gand wo wir an der Engsligen über dem Feuer unsere Würste Grillten.
War das ein schöner und lustiger Tag mit meinen vier Modis :-)
Caches:
Gand
Lötschberg Basistunell
Hängebrücken Cher
Mein Cache: Sky Track
Samstag, Mai 30, 2009
Klettersteig Allmenalp
Einige Klettersteige wurden für die neue Saison eröffnet.
Mit Jasmin stieg ich um 08.45 ein. Sandra, Joana und Chrigu spazierten in Kandesteg und fuhren später mit der Allmenalpbahn hinauf. Jasmin und ich waren gerade über dem Dach(Drehleiter) als sie mit der Bahn hochfuhren.
Das Wetter war am Morgen super schön aber schon bald zogen Wolken auf und es fing leicht an zu Regnen, was aber angenehm war und wir nicht so ins Schwitzen kamen.
Jasmin wählte die Dreiseilbrücke und ich die Tyroline.
Nach knapp 2 1/2 h waren wir oben.
In der Bergbeiz posteten wir noch feinen Alpkäse.
Caches:Allmenalp
Mit Jasmin stieg ich um 08.45 ein. Sandra, Joana und Chrigu spazierten in Kandesteg und fuhren später mit der Allmenalpbahn hinauf. Jasmin und ich waren gerade über dem Dach(Drehleiter) als sie mit der Bahn hochfuhren.
Das Wetter war am Morgen super schön aber schon bald zogen Wolken auf und es fing leicht an zu Regnen, was aber angenehm war und wir nicht so ins Schwitzen kamen.
Jasmin wählte die Dreiseilbrücke und ich die Tyroline.
Nach knapp 2 1/2 h waren wir oben.
In der Bergbeiz posteten wir noch feinen Alpkäse.
Caches:Allmenalp
Samstag, Mai 23, 2009
Simmenfluh
Wie jeden Frühling freute ich mich riesig auf die Durchquerung der Simmenfluh und anschliessend aufs Sunnighorn, Fliederhorn und noch das Hinterhorn über den Simmenfluhgrat.
Etwas nach 9.00 starteten wir beim Brodhüsi. Die Sonne brannte schon erbarmungslos in den Felsen rein. Zügig aber gemütlich stiegen wir die ca 700 höhenmeter so ziemlich senkrecht hinauf. Das Sunnighorn war schon ziemlich voll. Es ist eh eng da oben.
Wir stiegen wieder runter und schlugen den Weg Richtung unteres Heiti ein um nach kurzer Zeit aufs Fliederhorn zu stigen. Was schon mehr an kraxlerei verlangte als das Sunnighorn. Von da an ging alles über den Grat bis aufs Hinterhorn. Da hat es ein wunderbar aufwändiges Gipfelkreuz aus rotem Stein!
Gegen Westen fällt das Hinterhorn senkrecht in die Tiefe.
Dieser Weg ist extrem schön und abenteuerlich, absolut zu empfehlen.
Dänus Föteli:
Caches:
Gratwanderung
Simmenfluh
Sunnighorn
Fliederhorn
Hinterhorn
Etwas nach 9.00 starteten wir beim Brodhüsi. Die Sonne brannte schon erbarmungslos in den Felsen rein. Zügig aber gemütlich stiegen wir die ca 700 höhenmeter so ziemlich senkrecht hinauf. Das Sunnighorn war schon ziemlich voll. Es ist eh eng da oben.
Wir stiegen wieder runter und schlugen den Weg Richtung unteres Heiti ein um nach kurzer Zeit aufs Fliederhorn zu stigen. Was schon mehr an kraxlerei verlangte als das Sunnighorn. Von da an ging alles über den Grat bis aufs Hinterhorn. Da hat es ein wunderbar aufwändiges Gipfelkreuz aus rotem Stein!
Gegen Westen fällt das Hinterhorn senkrecht in die Tiefe.
Dieser Weg ist extrem schön und abenteuerlich, absolut zu empfehlen.
Dänus Föteli:
Caches:
Gratwanderung
Simmenfluh
Sunnighorn
Fliederhorn
Hinterhorn
Sonntag, April 19, 2009
Sonntag, Februar 15, 2009
Schlitteln auf dem Weissenstein
Zum Glück sind wir immer früh dran. Bei der Talstation Oberdorf hatte es fast keine Leute und wir konnten ohne anzustehen in schönstem Winter-Sonnen-Wetter auf den Weissenstein sesseln.
Wir fuhren die gemütliche Strecke "Nord" nach Gänsbrünnen runter. Dort besuchten wir noch die Kaverne, wo es natürlich auch ein Cache drinnen hat.
Mit dem Zug fuhren wir zurück nach Oberdorf um nochmals auf den Weissenstein zu sesseln.
Doch, shit, diese Leute, der Parkplatz war voll mit Leuten die auf den Weissenstein wollten, es ist ca 13.00 Uhr.
Da ist mit gut 2h anstehen zu rechnen. Nein das tun wir uns nicht an und fingen mal an zu laufen. 1h später nahmen wir unser Zvieri bei der Mittelstation Nesselboden ein. Danach gab es eine lustige, rassige "Süd" Abfahrt.
Wir fuhren die gemütliche Strecke "Nord" nach Gänsbrünnen runter. Dort besuchten wir noch die Kaverne, wo es natürlich auch ein Cache drinnen hat.
Mit dem Zug fuhren wir zurück nach Oberdorf um nochmals auf den Weissenstein zu sesseln.
Doch, shit, diese Leute, der Parkplatz war voll mit Leuten die auf den Weissenstein wollten, es ist ca 13.00 Uhr.
Da ist mit gut 2h anstehen zu rechnen. Nein das tun wir uns nicht an und fingen mal an zu laufen. 1h später nahmen wir unser Zvieri bei der Mittelstation Nesselboden ein. Danach gab es eine lustige, rassige "Süd" Abfahrt.
Samstag, Februar 14, 2009
Cachen im Schnee in Plagne
Am Samstag fuhr ich am Morgen mit Joana über Biel nach Plagne rauf. Dort gibt es einen neuen Multi Cache. Im Winter ist es nicht immer einfach einen Cache in höheren Lagen und im Schnee zu finden. Wenn er aber neu ist und er erst gerade jemand dort war, ist die Chance gross ihn zu finden.
Der Start war auc grad beim Parkplatz. Da wir früh waren war der Parkplatz auch fast leer. Am Himmel hatte es Gwülk aus denen zwischen durch auch Schneeflocken kamen.
Ich band die Schneeschuhe auf den Schlitten (man weiss ja nie was einem erwartet) und zogen los. Ein prächtiger Winterweg zog sich dahin, die Aufgaben einfach und gut zu lösen. Etwa in der Hälfte kamen dann die Schneeschuhe zum zug, Joana machte es sich auf dem Schlitten bequem. Den Final wollt Jo selber suchen, fand ihn auch schnell konnte ihn aber nicht hervornehmen:
Beim Parkplatz sahen wir ein bekanntes Auto. Da das Wetter inzwischen perfekt war, liefen wir zurück an einen Waldrand wo wir das Gebiet überblicken konnten und wir die Sonnen geniessen konnten.
Tanja und Tom kamen des Weges, nach einem kurzen Schwatz zogen sie weiter. Wir bauten zwei Schneemanne und benutzten sie als Deckung für unsere Schneeballschlacht. Auch Remo kam zum letzten Posten. Wir liefen zusammen zum Auto.
Das war wieder mal ein wunderbarer Wintertag!
Cache
Der Start war auc grad beim Parkplatz. Da wir früh waren war der Parkplatz auch fast leer. Am Himmel hatte es Gwülk aus denen zwischen durch auch Schneeflocken kamen.
Ich band die Schneeschuhe auf den Schlitten (man weiss ja nie was einem erwartet) und zogen los. Ein prächtiger Winterweg zog sich dahin, die Aufgaben einfach und gut zu lösen. Etwa in der Hälfte kamen dann die Schneeschuhe zum zug, Joana machte es sich auf dem Schlitten bequem. Den Final wollt Jo selber suchen, fand ihn auch schnell konnte ihn aber nicht hervornehmen:
Beim Parkplatz sahen wir ein bekanntes Auto. Da das Wetter inzwischen perfekt war, liefen wir zurück an einen Waldrand wo wir das Gebiet überblicken konnten und wir die Sonnen geniessen konnten.
Tanja und Tom kamen des Weges, nach einem kurzen Schwatz zogen sie weiter. Wir bauten zwei Schneemanne und benutzten sie als Deckung für unsere Schneeballschlacht. Auch Remo kam zum letzten Posten. Wir liefen zusammen zum Auto.
Das war wieder mal ein wunderbarer Wintertag!
Cache
Sonntag, Dezember 21, 2008
Am Limit...
Eine ca 60 Meter Tiefe Erdspalte im Schwarzwald:
Das es Wasser haben würde, damit rechneten wir, das wir aber arg an unser Limit stossen würden, wegen dem vielen Wasser, damit nicht.
Beim Einstieg dachten wir noch dass das Wasser irgend wann einen anderen Weg suchen würde. Schon beim ersten Wasserfall, wurden wir nässer als wir wollten.
OK, mal schauen wie die Situation weiter unten ist.
Wir waren zu zweit und jeder seilte sich separat ab. Das Wasser wollte just auch dort durch wie wir. Beim zweiten, längeren Wasserfall, hielt ich mich so lange wie möglich durch stemmen aussen am Wasser, liess mich fallen und pendelte unter dem Wasserfall in den kleinen Unterstand hinter dem Wasserfall.
Bei der grossen Halle und der menge Wasser die da runter rauschte entschieden wir uns definitiv zur Umkehr, zum Glück, sag ich nur, denn diesen wären wir sicher nicht mehr raufgekommen und wir waren durch und durch nass.
Spaki schaffte es mit Müh und Not durch stemmen durch den langen Wasserfall raufzu kommen.
Ich brachte keine Kraft mehr auf als ich mitten im kalten Wasser hing. irgendwie schaffte ich mein Reverso ins Seil zu machen und die Steigklemme und Scroll zu lösen und lies mich wieder fallen bis ich Boden unter den Füssen hatte. Das Wasser kam aber auch unten von überall.
Spaki hatte weiter oben halt ich band sein Seil bei mir ein, ich sammelte alle meine Kräfte und schaffte es bis aufs nächste Bödeli. Spaki hatte es irgendwie geschafft aus dem Loch zu kommen. Ein Spaziergänger ist auf ihn aufmerksam geworden, da er mir zuschrie aber man bei dem Wassergetöse nichts verstand und fragte zum Helfen. Er wollte ihm schon sagen das er die 112 alarmieren solle, da kam ich aber gerade über den zweitletzten Wasserfall rauf.
Beim Einstieg stemmte ich mich mit letzter Kraft und mit Hilfe von Spakis Einsatz durch das Wasser aus dem Loch.
Einige male war ich so weit, fast aufzugeben, da ich ziemlich erschöpft war.
So schnell wie es ging stolperten wir zur Sicherung rauf, räumten unsere Seile in den Rucksack. Der warme Tee war wunderbar, obwohl wir vor erleichterung, nässe und kälte am ganzen Körper nur schlotterten.
Im Eilmarsch die 800Meter zum Auto, alle Kleider ausgezogen, abgetrocknet und in die trockenen Kleider gestürzt, wow war das schön!
In einer CH-Raststätte holte Spaki einen Schockoriegel mit nackten Füssen lief er durch den Schneematsch in den Shop, ich lachte Tränen als ich die reaktionen der Leute sah die ihm nachschauten.
Ich komm wieder, ganz klar, wenn ich die Fotos der Vorlogger studiere war das ja der reinste Sonntagsspaziergang, da war null Wasser zu sehen wo bei uns ein mächtiger Wasserfall in die Tiefe stürzte.
Jetzt pflege ich meine geschundenen Knie, Ellbogen und Hände, die sehen ziemlich aufgeschürft aus...
Danke Spaki ich weis nicht wie weit ich noch gekommen wäre..
Das es Wasser haben würde, damit rechneten wir, das wir aber arg an unser Limit stossen würden, wegen dem vielen Wasser, damit nicht.
Beim Einstieg dachten wir noch dass das Wasser irgend wann einen anderen Weg suchen würde. Schon beim ersten Wasserfall, wurden wir nässer als wir wollten.
OK, mal schauen wie die Situation weiter unten ist.
Wir waren zu zweit und jeder seilte sich separat ab. Das Wasser wollte just auch dort durch wie wir. Beim zweiten, längeren Wasserfall, hielt ich mich so lange wie möglich durch stemmen aussen am Wasser, liess mich fallen und pendelte unter dem Wasserfall in den kleinen Unterstand hinter dem Wasserfall.
Bei der grossen Halle und der menge Wasser die da runter rauschte entschieden wir uns definitiv zur Umkehr, zum Glück, sag ich nur, denn diesen wären wir sicher nicht mehr raufgekommen und wir waren durch und durch nass.
Spaki schaffte es mit Müh und Not durch stemmen durch den langen Wasserfall raufzu kommen.
Ich brachte keine Kraft mehr auf als ich mitten im kalten Wasser hing. irgendwie schaffte ich mein Reverso ins Seil zu machen und die Steigklemme und Scroll zu lösen und lies mich wieder fallen bis ich Boden unter den Füssen hatte. Das Wasser kam aber auch unten von überall.
Spaki hatte weiter oben halt ich band sein Seil bei mir ein, ich sammelte alle meine Kräfte und schaffte es bis aufs nächste Bödeli. Spaki hatte es irgendwie geschafft aus dem Loch zu kommen. Ein Spaziergänger ist auf ihn aufmerksam geworden, da er mir zuschrie aber man bei dem Wassergetöse nichts verstand und fragte zum Helfen. Er wollte ihm schon sagen das er die 112 alarmieren solle, da kam ich aber gerade über den zweitletzten Wasserfall rauf.
Beim Einstieg stemmte ich mich mit letzter Kraft und mit Hilfe von Spakis Einsatz durch das Wasser aus dem Loch.
Einige male war ich so weit, fast aufzugeben, da ich ziemlich erschöpft war.
So schnell wie es ging stolperten wir zur Sicherung rauf, räumten unsere Seile in den Rucksack. Der warme Tee war wunderbar, obwohl wir vor erleichterung, nässe und kälte am ganzen Körper nur schlotterten.
Im Eilmarsch die 800Meter zum Auto, alle Kleider ausgezogen, abgetrocknet und in die trockenen Kleider gestürzt, wow war das schön!
In einer CH-Raststätte holte Spaki einen Schockoriegel mit nackten Füssen lief er durch den Schneematsch in den Shop, ich lachte Tränen als ich die reaktionen der Leute sah die ihm nachschauten.
Ich komm wieder, ganz klar, wenn ich die Fotos der Vorlogger studiere war das ja der reinste Sonntagsspaziergang, da war null Wasser zu sehen wo bei uns ein mächtiger Wasserfall in die Tiefe stürzte.
Jetzt pflege ich meine geschundenen Knie, Ellbogen und Hände, die sehen ziemlich aufgeschürft aus...
Danke Spaki ich weis nicht wie weit ich noch gekommen wäre..
Sonntag, Dezember 07, 2008
Beton Steine und Scherben
Wir hatten da noch was offen am und im Isteiner Klotz. So machten wir uns früh am Sonntag Morgen auf ins Nachbarland.
Zuerst krochen wir im "geschliffenen" Bunkerwald umher und suchten in den engen Betontrümmer nach Hinweisen um das Rätsel zu lösen.
Danach krochen wir über den Lüftungsschacht ins innere des geschliffenen Bunkers bis zum Treppenschacht. Während wir die Sicherung bauten kletterte Tom schnell runter und auf der anderen Seite wieder hoch.
Als alle über die rostigen Träger balanciert sind, seilten wir uns ganz hinab und erkundeten den Rest der Anlage.
Ein cooler HC- Sonntag!
Foto von Dänu:
Tr.Sch. Ost
Beton Stein & Scherben
Zuerst krochen wir im "geschliffenen" Bunkerwald umher und suchten in den engen Betontrümmer nach Hinweisen um das Rätsel zu lösen.
Danach krochen wir über den Lüftungsschacht ins innere des geschliffenen Bunkers bis zum Treppenschacht. Während wir die Sicherung bauten kletterte Tom schnell runter und auf der anderen Seite wieder hoch.
Als alle über die rostigen Träger balanciert sind, seilten wir uns ganz hinab und erkundeten den Rest der Anlage.
Ein cooler HC- Sonntag!
Foto von Dänu:
Tr.Sch. Ost
Beton Stein & Scherben
Samstag, November 29, 2008
Der Lohn der Mühe
Ich habe einige Touren mit Jasmin dieses Jahr gemacht.
Die happigste wo Jasmin an ihre grenze kam, wegen schlechtem Wetter, Schnee auf dem Grat, war der Monte Leone, wo wir 40 Meter vor dem Gipfel kehrt machten.
Das zweite, als ich mit ihr durch den Allmenalp Klettersteig stieg, das hat ihr mächtig Spass gemacht. Aber danach wollte ich noch auf die First rauf (sie nicht) ich wollte eigentlich umkehren, Jasmin sagte aber nichts mehr. Es wurde ziemlich steil im letzten drittel. Durch reden kamen wir aber gut vorwärts. Ich hatte aber trotzdem ein schlechtes Gewissen was ich da meinem Töchterchen antue. So im Gespräch kamen wir auf 3 Wünsche. Sie konnte sich 3 ausdenken und sie mir auf dem Gipfel mitteilen und ich versuche einer davon zu erfüllen. Wir waren in 1.5h oben (auf dem Wegweiser stand 2.5)
Einer der Wünsche: "ich habe so viele Gipfel bestiegen, ich möchte sie mal von oben sehen, mit dem Heli wäre toll"
Heute bekam sie der Lohn für die "schöne" Mühe,1h22 Flug mit Beizenlandung in Oberlangenegg:
Die happigste wo Jasmin an ihre grenze kam, wegen schlechtem Wetter, Schnee auf dem Grat, war der Monte Leone, wo wir 40 Meter vor dem Gipfel kehrt machten.
Das zweite, als ich mit ihr durch den Allmenalp Klettersteig stieg, das hat ihr mächtig Spass gemacht. Aber danach wollte ich noch auf die First rauf (sie nicht) ich wollte eigentlich umkehren, Jasmin sagte aber nichts mehr. Es wurde ziemlich steil im letzten drittel. Durch reden kamen wir aber gut vorwärts. Ich hatte aber trotzdem ein schlechtes Gewissen was ich da meinem Töchterchen antue. So im Gespräch kamen wir auf 3 Wünsche. Sie konnte sich 3 ausdenken und sie mir auf dem Gipfel mitteilen und ich versuche einer davon zu erfüllen. Wir waren in 1.5h oben (auf dem Wegweiser stand 2.5)
Einer der Wünsche: "ich habe so viele Gipfel bestiegen, ich möchte sie mal von oben sehen, mit dem Heli wäre toll"
Heute bekam sie der Lohn für die "schöne" Mühe,1h22 Flug mit Beizenlandung in Oberlangenegg:
Samstag, November 08, 2008
Flash Mop in Zürich
Nach dem spontanen besuch meines Bruders in Zürich, mit Bus und Tram zum Paradeplatz gefahren. Dort beobachteten wir verdächtige gestalten die einen Cache suchten von dem wir noch gar nichts wussten. Er wurde auch erst heute platziert. War spannend als "Muggel" Cacher zu beobachten wie sie an solch einem Ort einen Micro unauffällig suchen :-))
etwas über 300 Cacher schlichen unauffällig um die Rathausbrücke herum, so das möglichst niemand etwas merke.
Um genau 19.00 beim ersten Glockenschlag zündet jeder seine Stirnlampe an, läuft auf eine der Logzettelbox, nimmt ein Zettel, ausfüllen und wirft ihn in eine grosse Kiste die mitten auf der Brücke steht rein.
Danach gehen alle auf den Brückenrand und schauen mit eingeschaltener Stirnlampe auf die Limmat hinunter.
Genau beim letzten Glockenschlag verschwinden alle wieder ohne möglichst nicht miteinander zu sprechen in alle himmelsrichtungen und der Spuk ist vorbei.
Cache WWFM Zürich
Cache Paradeplatz
etwas über 300 Cacher schlichen unauffällig um die Rathausbrücke herum, so das möglichst niemand etwas merke.
Um genau 19.00 beim ersten Glockenschlag zündet jeder seine Stirnlampe an, läuft auf eine der Logzettelbox, nimmt ein Zettel, ausfüllen und wirft ihn in eine grosse Kiste die mitten auf der Brücke steht rein.
Danach gehen alle auf den Brückenrand und schauen mit eingeschaltener Stirnlampe auf die Limmat hinunter.
Genau beim letzten Glockenschlag verschwinden alle wieder ohne möglichst nicht miteinander zu sprechen in alle himmelsrichtungen und der Spuk ist vorbei.
Cache WWFM Zürich
Cache Paradeplatz
Tarzan
Auf dem Weg nach Zürich zum Flash Mop suchte ich noch ein spannender, möglichst viele Sterne Cache, der ohne riesen aufwand zu machen sei.
Da ist doch dieser Baum gerade Richtig.
Die erste 30Meter Wurfleine verwickelte sich um einen Ast zu weit unten. Zum Glück hatte ich eine zweite dabei :-)
Diese konnte ich in der nähe der ersten Wurfleine platzieren. Aber ganz rauf zum Cache kam ich nicht.
So rüstete ich mich und stieg rauf um die verwickelte Wurfleine zu befreien. Da ich etwa 3 Meter unter dem Cache war, zielte ich mit der Wurfleine weiter rauf und beim ersten Wurf platzierte ich die Leine korrekt neben dem Cache!
Wieder abgeseilt, Seil neu hochgezogen und der Rest war Routine.
Cache
Da ist doch dieser Baum gerade Richtig.
Die erste 30Meter Wurfleine verwickelte sich um einen Ast zu weit unten. Zum Glück hatte ich eine zweite dabei :-)
Diese konnte ich in der nähe der ersten Wurfleine platzieren. Aber ganz rauf zum Cache kam ich nicht.
So rüstete ich mich und stieg rauf um die verwickelte Wurfleine zu befreien. Da ich etwa 3 Meter unter dem Cache war, zielte ich mit der Wurfleine weiter rauf und beim ersten Wurf platzierte ich die Leine korrekt neben dem Cache!
Wieder abgeseilt, Seil neu hochgezogen und der Rest war Routine.
Cache
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