Da auch heute wieder Top Wetter angesagt ist, ging Jasmin und ich nach Kandersteg um den Allmenalp Klettersteig zu durchsteigen. Ich bin schon einige male durch. Jasmin ist das erste mal drin.
Als wir um 9.00 bei der Talstation ankamen zeigte das Termo 0°. Der KS war noch im Schatten.
Als wir uns gerüstet hatten und die Karabiner ins Seil einklickten lachte auch schon die Sonne. Schon bald war ich froh die Jacke in den Rucksack zu verbannen.
Jasmin ging problemlos durch den KS und hatte mächtig Spass.
Anstelle der Dreiseilbrücke wählten wir die Tyroline.
Von der Allmenalp liefen wir weiter auf die First, die wir in 1h30 erreichten. Uns bot sich ein Panorama vom feinsten. Ein für mich unbekannter Gipfel. Die First ist sehr zu empfehlen!
Von der First aus geht der Weg weiter, oberhalb der Elsigenalp, Richtung Golitschepass und von dort steil runter nach Kandersteg.
Nach ca 8 1/2 h waren wir wieder beim Auto bei der Talstation Allmenalp.
Caches:
Allmenalp
First
Golitschepass
Montag, September 29, 2008
Samstag, September 27, 2008
Tälli Klettersteig
Zum zweiten mal stieg ich durch den Tälli KS. Mit Jan, Chrigu und Dänu starteten wir um ca 9.00 im dichten Nebel bei der Tällihütte.
Kurz vor dem Einstig tauchten wir aus der Suppe raus und ein tolles Panorama bot sich uns.
Der KS war wunderbar und gut zu machen. Auf dem Gipfel hatte es Schnee, der uns nur etwa die ersten 100 Meter zu Füssen lag.
Mühsam war der Weg übers Sätteli bis wieder zum Ausgangspunkt bei der Tällihütte, da der Weg einem endlos lange vorkommt.
Auch der Nebel holte uns wieder ein beim retour laufen.
Bei der Tällihütte gabs ein wohlverdientes Bier und bei der Talstation dekte ich mich noch mit feinem Alpkäse ein, mhhh...
Kurz vor dem Einstig tauchten wir aus der Suppe raus und ein tolles Panorama bot sich uns.
Der KS war wunderbar und gut zu machen. Auf dem Gipfel hatte es Schnee, der uns nur etwa die ersten 100 Meter zu Füssen lag.
Mühsam war der Weg übers Sätteli bis wieder zum Ausgangspunkt bei der Tällihütte, da der Weg einem endlos lange vorkommt.
Auch der Nebel holte uns wieder ein beim retour laufen.
Bei der Tällihütte gabs ein wohlverdientes Bier und bei der Talstation dekte ich mich noch mit feinem Alpkäse ein, mhhh...
Sonntag, September 14, 2008
Äugigrat- Ammertenspitz II
Ich hatte da noch was zu erledigen was ich am Donnerstag nicht konnte ;-)
Ich parkte wieder im Gilsbach, sattelte aber mein Bike und kämpfte mich bei ca 4° und Regen den Weg hoch bis unter den Bummeregrat.
Kein Mensch war bei diesem Wetter auf den Wanderwegen so konnte ich, nachdem ich den Finale vom Aeugigrat gefunden hatte eine rassige Bike Abfahrt geniessen!
Caches:
Cache Aeugiweg
Cache Ammertenspitz
Ich parkte wieder im Gilsbach, sattelte aber mein Bike und kämpfte mich bei ca 4° und Regen den Weg hoch bis unter den Bummeregrat.
Kein Mensch war bei diesem Wetter auf den Wanderwegen so konnte ich, nachdem ich den Finale vom Aeugigrat gefunden hatte eine rassige Bike Abfahrt geniessen!
Caches:
Cache Aeugiweg
Cache Ammertenspitz
Donnerstag, September 11, 2008
Äugigrat- Ammertenspitz
Ich parkte in Gillbach des Alps. Von hier aus nahm ich das erste Poschi bis Geils und die Gondel bis aufs Hahnenmoos.
Ich weiss nicht ob es einen bessern ÖV Weg gäbe um aufs Hahnenmoos zu gelangen.
Das Wetter ist toll, laut Wetterbericht sollte es bis nach Mittag halten und so war es auch.
Der Äugigrat habe ich mir schlimmer vorgestellt, der ist ja easy :-) Aber es ist ja gut wenn man es nicht zu fest verharmlost, sonst geht jeder Halbschuh auf solche Wege ;-)
Im nu war ich auf dem Ammertenspitz wo ich eine super Aussicht auf Wildstrubel und Wildhorn hatte.
Beim Abstieg auf die Engstligenalp, ein wenig abseits des Weges füllte ich noch ein Säckchen mit Silbermänteli für einen feinen Alpenkräuter Tee.
Auf der Engstligenalp wartete Sandra mit Joana, Rene und Uschi, (die auch mein Auto in Gilbach holten).
Da regen einsetzte, brichteten wir halt im Restaurant.
Auf dem Heimweg gab es ein Zvieri bei der Hängebrücke Sky Track vor Frutigen. Inzwischen lacht die Sonne wieder am blauen Himmel.
Ich weiss nicht ob es einen bessern ÖV Weg gäbe um aufs Hahnenmoos zu gelangen.
Das Wetter ist toll, laut Wetterbericht sollte es bis nach Mittag halten und so war es auch.
Der Äugigrat habe ich mir schlimmer vorgestellt, der ist ja easy :-) Aber es ist ja gut wenn man es nicht zu fest verharmlost, sonst geht jeder Halbschuh auf solche Wege ;-)
Im nu war ich auf dem Ammertenspitz wo ich eine super Aussicht auf Wildstrubel und Wildhorn hatte.
Beim Abstieg auf die Engstligenalp, ein wenig abseits des Weges füllte ich noch ein Säckchen mit Silbermänteli für einen feinen Alpenkräuter Tee.
Auf der Engstligenalp wartete Sandra mit Joana, Rene und Uschi, (die auch mein Auto in Gilbach holten).
Da regen einsetzte, brichteten wir halt im Restaurant.
Auf dem Heimweg gab es ein Zvieri bei der Hängebrücke Sky Track vor Frutigen. Inzwischen lacht die Sonne wieder am blauen Himmel.
Montag, August 18, 2008
Samstag, August 16, 2008
Schrattenflue
Bei Punkt 1477, Restaurant Schlund parkten wir das Auto.
Wir schlugen den Weg Richtung Schibengütsch, der mit 1.30 angegeben ist. Bei der Alphütte Chlus, Punkt 1774, nahmen wir den Weg gerade aus zu der alten Festungsanlage. Dieser Weg ist sehr spannend und viel interessanter als der normale Gipfelweg.
Durch Leitern gelangt man durch die Festungsanlage auf den Grat des Schibengütsch.
Die Wanderung geht weiter, immer unterhalb des Grates zum Hengst. Hir hat es schon viel Schrattenkalk und alles ist voll mit Dolinen. Unter der Schrattenflue gibt es viele Höhlen, die aber noch nicht alle erforscht sind.
Einige kann man auch betreten, zum Beispiel bei 46°50.117/007°57.685
Unser Weg geht weiter bis zum Turm. Da oben hat es auch noch einige tiefe Dolinen.
Der Weg runter zum Restaurant Schlund wird jetzt erst richtig intressant, denn der Schrattenkalk hat hier die schönsten Formen!
Diese Wanderung, die man mit Pausen und erkunden, inklusive Chrütli sammeln, in ca 5h, ist absolut zu empfehlen. Es ist nirgends irgendwie gefährlich oder arg ausgesetzt. Klar, man ist in den Bergen und muss immer aufpassen wo man hintritt.
Eine Tolle Rundtour.
Caches:
Schibengütsch
Hengst
Turm
Fotoalbum, klicke auf Fullscreen:
Wir schlugen den Weg Richtung Schibengütsch, der mit 1.30 angegeben ist. Bei der Alphütte Chlus, Punkt 1774, nahmen wir den Weg gerade aus zu der alten Festungsanlage. Dieser Weg ist sehr spannend und viel interessanter als der normale Gipfelweg.

Durch Leitern gelangt man durch die Festungsanlage auf den Grat des Schibengütsch.
Die Wanderung geht weiter, immer unterhalb des Grates zum Hengst. Hir hat es schon viel Schrattenkalk und alles ist voll mit Dolinen. Unter der Schrattenflue gibt es viele Höhlen, die aber noch nicht alle erforscht sind.
Einige kann man auch betreten, zum Beispiel bei 46°50.117/007°57.685
Unser Weg geht weiter bis zum Turm. Da oben hat es auch noch einige tiefe Dolinen.
Der Weg runter zum Restaurant Schlund wird jetzt erst richtig intressant, denn der Schrattenkalk hat hier die schönsten Formen!
Diese Wanderung, die man mit Pausen und erkunden, inklusive Chrütli sammeln, in ca 5h, ist absolut zu empfehlen. Es ist nirgends irgendwie gefährlich oder arg ausgesetzt. Klar, man ist in den Bergen und muss immer aufpassen wo man hintritt.
Eine Tolle Rundtour.
Caches:
Schibengütsch
Hengst
Turm
Fotoalbum, klicke auf Fullscreen:
Sonntag, August 10, 2008
Sustenhorn 3500M
Bei Regen starteten wir, Karin, Jasmin, Jan und ich um 07.00 in Moossedorf. Als wir am Steingletscher ankamen, regnete es immer noch. Wir tranken mal in aller ruhe ein Kaffee im Restaurant.
Laut Wetterbericht soll das Wetter ja immer wie besser werden.
Es hörte gerade auf zu regnen, als wir in den Klettersteig Tierbergli einstiegen. Der Fels war nass und kalt.
Das Wetter wurde immer wie besser. Um ca 14,00 waren wir bei der Tierberglihütte.
Wir entschieden uns noch auf den vorderen Tierbergli zu steigen. Eine kurze einfache Gletschertour, ca 1h. Es müssen einige Spalten umgangen werden.
Als wir uns einseilten kamen gerade Babs, Rita und Paul den Hüttenweg raufgeschnaufft und sie schlossen sich gerade uns an.
Der Wecker ging um 05,10, Frühstück um 05,30 abmarsch(Eingeseilt auf Gletscher) um ca 06,30,
Auch hier hat es viele grosse Spalten, auf der "Ebene" müssen sie umgangen werden. Der Schnee ist aber hartgefrohren und die Brücken halten tadellos.
Um 09,00 erreichen wir den Gipfel des Sustenhorns auf 3504 Meter.
Eine traumhafte Rundsicht tut sich hier auf!
Paul, Babs und Rita nehmen den Weg Richtung Göschenenalp und wir wieder zurück in die Tierberglihütte wo es den Rest aus dem Rucksack zu verspeisen gab :-)
Der Hüttenweg, T3, runter zu Unpool ist sehr mühsam und steil. Zum Glück nahmen wir den Klettersteig, gestern, als wir rauf gingen!
Cache:
KS Tierbergli
Tierbergli
Sustenhorn
FOTOALBUM Willis
FOTOALBUM Jan
Laut Wetterbericht soll das Wetter ja immer wie besser werden.
Es hörte gerade auf zu regnen, als wir in den Klettersteig Tierbergli einstiegen. Der Fels war nass und kalt.
Das Wetter wurde immer wie besser. Um ca 14,00 waren wir bei der Tierberglihütte.
Wir entschieden uns noch auf den vorderen Tierbergli zu steigen. Eine kurze einfache Gletschertour, ca 1h. Es müssen einige Spalten umgangen werden.
Als wir uns einseilten kamen gerade Babs, Rita und Paul den Hüttenweg raufgeschnaufft und sie schlossen sich gerade uns an.
Der Wecker ging um 05,10, Frühstück um 05,30 abmarsch(Eingeseilt auf Gletscher) um ca 06,30,
Auch hier hat es viele grosse Spalten, auf der "Ebene" müssen sie umgangen werden. Der Schnee ist aber hartgefrohren und die Brücken halten tadellos.
Um 09,00 erreichen wir den Gipfel des Sustenhorns auf 3504 Meter.
Eine traumhafte Rundsicht tut sich hier auf!
Paul, Babs und Rita nehmen den Weg Richtung Göschenenalp und wir wieder zurück in die Tierberglihütte wo es den Rest aus dem Rucksack zu verspeisen gab :-)
Der Hüttenweg, T3, runter zu Unpool ist sehr mühsam und steil. Zum Glück nahmen wir den Klettersteig, gestern, als wir rauf gingen!
Cache:
KS Tierbergli
Tierbergli
Sustenhorn
FOTOALBUM Willis
FOTOALBUM Jan
Samstag, Juli 26, 2008
Wasenhorn3245m und Monte Leone 3550m
Bei Regen starteten Pädu, Jasmin und ich auf dem Simplonpass. Unterwegs trafen wir auf Paul und Babs.
Gemütlich gehts bis zur Monte Leone Hütte. Da deponieren wir den überflüssigen Ballast und nehmen noch einen feinen Apfelkuchen zur Stärkung.
Durch Geröll geht es gäbig Richtung Mäderlicke. Kurz vorher geht es über den Grat mit leichter Kletterei bis zum Wasenhorn 3245 Meter.
Jasmin nahm ich ans Seil.
Beim Gipfelkreuz verweilten wir fast eine Stunde bei warmem Wetter. Die Sicht wurde zeitweise durch Nebel behindert.
Der Abstieg ist zuerst nicht so einfach zu finden. Denn in allen Führern steht, dass man ca 50Meter nach dem Gipfelkreuz rechts runter muss.
Richtig ist aber das Steinmandli, was ca 100Meter weiter ist, und von dort sind es ca 50 Meter. Die Spuren sieht man dann.
Ziemlich steil geht es runter Richtung Chaltwasserpass. Ein steiles Schneefeld ist noch zu bewältigen, Paul war froh um seinen Pickel den er mitgenommen hatte.
Rita lief uns von der Monte Leone Hütte aus entgegen.
Das Essen in der kleinen Hütte ist wunderbar, so gut habe ich schon lange nicht mehr in einer SAC Hütte gegessen!
Am Sonntag um 03.50 geht der Wecker ab. Um 4 gibts Morgenessen und ca um 04.45 marschieren wir im Lampenlicht runter zum Chalti Wasser. Durch grosse Felsbrocken gehts rauf über den Homattpass. Einige 100 Höhenmeter geht es sehr steil über den Homattgletscher zum Breithornpass.
Rita kehrt vor dem Gletscher um.
Auf dem Breithornpass ist es grusig kalt. Der Monte Leone hüllt sich in Nebel. Das Wetter ist ungewiss. Es hat aber keine Regen oder gar Gewitterwolken. Paul und Babs entschliessen auf das Breithorn zu steigen.
Ich bin optimistisch und riskiere es auf den Monte Leone zu steigen. Jasmin ist das Breithorn zu steil und möchte lieber mit Pädu und mir kommen.
Wir laufen in grossem Bogen über den grossen Alpjergletscher zum Einstieg in den Südgrat des Monte Leone. Die Sonne scheint inzwischen und auf dem Gletscher wird es wärmer. Drei Spalten sind sichtbar die wir problemlos überqueren können.
Wir machen Depot und nehmen nur noch das nötigste mit. Jasmin habe ich am Seil und Pädu steigt vor. Der ganze Grat besteht aus kleinen und grossen losen Platten der nur durch permafrost zusammengehalten wird.
Inzwischen zieht zäher Nebel auf, zwischendurch sieht man tief runter auf den Gletscher. Ich zeichne die ganze Strecke aufs GPS auf.
Jasmin wird es immer wie unwohl er, will aber nicht umkehren. Der Nebel bleibt und die Sicht bleibt ganz weg.
Wir schaffen es bis 40 Meter vor den Gipfel. Jasmin bekommt Angst. Der letzte Teil ist schmal auf wackligen Platten. Rechts geht es 1000 Meter runter und links ca 300Meter senkrecht bis auf den Gletscher. Ich entschliesse mich sofort um zukehren und mit Jasmin schnell runter ab dem Grat zu kommen. Pädu kehrt auch um. Beim Depot hat Jasmin schon wieder ein zitterndes Lachen auf dem Gesicht.
Es geht wieder über den Alpjergletscher zum Breithornpass und zurück zum Simplonpass wo wir müde, geschafft aber Glücklich ankommen.
Gemütlich gehts bis zur Monte Leone Hütte. Da deponieren wir den überflüssigen Ballast und nehmen noch einen feinen Apfelkuchen zur Stärkung.
Durch Geröll geht es gäbig Richtung Mäderlicke. Kurz vorher geht es über den Grat mit leichter Kletterei bis zum Wasenhorn 3245 Meter.
Jasmin nahm ich ans Seil.
Beim Gipfelkreuz verweilten wir fast eine Stunde bei warmem Wetter. Die Sicht wurde zeitweise durch Nebel behindert.
Der Abstieg ist zuerst nicht so einfach zu finden. Denn in allen Führern steht, dass man ca 50Meter nach dem Gipfelkreuz rechts runter muss.
Richtig ist aber das Steinmandli, was ca 100Meter weiter ist, und von dort sind es ca 50 Meter. Die Spuren sieht man dann.
Ziemlich steil geht es runter Richtung Chaltwasserpass. Ein steiles Schneefeld ist noch zu bewältigen, Paul war froh um seinen Pickel den er mitgenommen hatte.
Rita lief uns von der Monte Leone Hütte aus entgegen.
Das Essen in der kleinen Hütte ist wunderbar, so gut habe ich schon lange nicht mehr in einer SAC Hütte gegessen!
Am Sonntag um 03.50 geht der Wecker ab. Um 4 gibts Morgenessen und ca um 04.45 marschieren wir im Lampenlicht runter zum Chalti Wasser. Durch grosse Felsbrocken gehts rauf über den Homattpass. Einige 100 Höhenmeter geht es sehr steil über den Homattgletscher zum Breithornpass.
Rita kehrt vor dem Gletscher um.
Auf dem Breithornpass ist es grusig kalt. Der Monte Leone hüllt sich in Nebel. Das Wetter ist ungewiss. Es hat aber keine Regen oder gar Gewitterwolken. Paul und Babs entschliessen auf das Breithorn zu steigen.
Ich bin optimistisch und riskiere es auf den Monte Leone zu steigen. Jasmin ist das Breithorn zu steil und möchte lieber mit Pädu und mir kommen.
Wir laufen in grossem Bogen über den grossen Alpjergletscher zum Einstieg in den Südgrat des Monte Leone. Die Sonne scheint inzwischen und auf dem Gletscher wird es wärmer. Drei Spalten sind sichtbar die wir problemlos überqueren können.
Wir machen Depot und nehmen nur noch das nötigste mit. Jasmin habe ich am Seil und Pädu steigt vor. Der ganze Grat besteht aus kleinen und grossen losen Platten der nur durch permafrost zusammengehalten wird.
Inzwischen zieht zäher Nebel auf, zwischendurch sieht man tief runter auf den Gletscher. Ich zeichne die ganze Strecke aufs GPS auf.
Jasmin wird es immer wie unwohl er, will aber nicht umkehren. Der Nebel bleibt und die Sicht bleibt ganz weg.
Wir schaffen es bis 40 Meter vor den Gipfel. Jasmin bekommt Angst. Der letzte Teil ist schmal auf wackligen Platten. Rechts geht es 1000 Meter runter und links ca 300Meter senkrecht bis auf den Gletscher. Ich entschliesse mich sofort um zukehren und mit Jasmin schnell runter ab dem Grat zu kommen. Pädu kehrt auch um. Beim Depot hat Jasmin schon wieder ein zitterndes Lachen auf dem Gesicht.
Es geht wieder über den Alpjergletscher zum Breithornpass und zurück zum Simplonpass wo wir müde, geschafft aber Glücklich ankommen.
Freitag, Juli 25, 2008
Klettersteig Daubenhorn
Um halb neun starteten wir auf der Gemmi zum längsten, steilsten und atemberaubendsten Klettersteig der Schweiz: Klettersteig Leukerbad.
1000 Höhenmeter sind zu bewältigen durch Tunnels und ca 100 Meter Leitern.
Der KS ist wunderbar gebaut; nicht zu viel Eisen, man kann sich die Griffe und Tritte noch selber suchen, was Spass macht. Trotzdem ist man manchmal froh sich einfach am Seil hochzuziehen.
Wir brauchten exakt 8h von Gemmi bis Gemmi.
FOTOALBUM
Caches:
Gemmiwand
KS Leukerbad
Daubenhorn
Gemmigeist
Gemmipass
1000 Höhenmeter sind zu bewältigen durch Tunnels und ca 100 Meter Leitern.
Der KS ist wunderbar gebaut; nicht zu viel Eisen, man kann sich die Griffe und Tritte noch selber suchen, was Spass macht. Trotzdem ist man manchmal froh sich einfach am Seil hochzuziehen.
Wir brauchten exakt 8h von Gemmi bis Gemmi.
Caches:
Gemmiwand
KS Leukerbad
Daubenhorn
Gemmigeist
Gemmipass
Donnerstag, Juli 24, 2008
Easy Tag im Klettergarten
Mit Remo und Jane, Sandra und Jo fuhren wir in den Klettergarten in Oberbuchsitten zum Grillen und üben.
Jane stieg das erste mal an der Übungswand rauf. Joana machte die kleine Wand zwei mal, cool!
Mit Remo machte ich noch die weisse Route inkl abseilen. Hat spass gemacht.
Jane stieg das erste mal an der Übungswand rauf. Joana machte die kleine Wand zwei mal, cool!
Mit Remo machte ich noch die weisse Route inkl abseilen. Hat spass gemacht.
Freitag, Juli 18, 2008
Cima Capi
Eine Super Tour in der nähe von Riva am Gardasee, sind die Klettersteige um den Cima Capi.
Parkieren kann man in Biacesa, an der Strasse zum Lago di Ledro. Von dort wählt man den Pafad 470 "Senter dei Bech" Nach ca 1h, schönem Trampelpfad steigt man in den Klettersteig Sentiero Susatti. Das ganze Gebiet ist voll von Unterkünften, Schützengräben und Kriegspfaden der Östreicher,aus dem 1. Weltkrieg.
Der Tiefblick auf den Gardasee und Riva ist atemberaubend!
Nach dem Cima Capi, anstelle auf den Klettersteig Foletti zu gehen, folgt man dem Sentiero Susatti, um den Cima Rocca rum bis zum Bocca Pasumer, von dort den steilen Weg, fast ausschliesslich in den Schützengräben und mit Drahtseilen gesichert, auf den Cima Rocca.
Vom Gipfelkreuz gehts wieder runter Richtung San Giovanni. Beim Stolleneingang Gallerie Guerra die Lampe an und in ca 10 Minuten ist man wieder auf der anderen Seite des Cima Rocca. Wir gingen nochmals in der Gallerie zurück zu San Giovanni und von dort in ca 1h zum Ausgangspunkt zurück.
Eine mega schöne Rundtour, super Aussicht. Zeitaufwand mit allem drum und dran: ca 6h
Parkieren kann man in Biacesa, an der Strasse zum Lago di Ledro. Von dort wählt man den Pafad 470 "Senter dei Bech" Nach ca 1h, schönem Trampelpfad steigt man in den Klettersteig Sentiero Susatti. Das ganze Gebiet ist voll von Unterkünften, Schützengräben und Kriegspfaden der Östreicher,aus dem 1. Weltkrieg.
Der Tiefblick auf den Gardasee und Riva ist atemberaubend!
Nach dem Cima Capi, anstelle auf den Klettersteig Foletti zu gehen, folgt man dem Sentiero Susatti, um den Cima Rocca rum bis zum Bocca Pasumer, von dort den steilen Weg, fast ausschliesslich in den Schützengräben und mit Drahtseilen gesichert, auf den Cima Rocca.
Vom Gipfelkreuz gehts wieder runter Richtung San Giovanni. Beim Stolleneingang Gallerie Guerra die Lampe an und in ca 10 Minuten ist man wieder auf der anderen Seite des Cima Rocca. Wir gingen nochmals in der Gallerie zurück zu San Giovanni und von dort in ca 1h zum Ausgangspunkt zurück.
Eine mega schöne Rundtour, super Aussicht. Zeitaufwand mit allem drum und dran: ca 6h
Mittwoch, Juli 16, 2008
2 1/2 Klettersteige und ein tolles Tal
Heute fuhr ich früh nach Sasso, ein schönes kleines Dorf über dem Gardasee.
Da gibt es einen leichten Klettesteig zu einer Einsiedelei die in den Fels gebaut ist. Weiter geht es steil, ein mit Drahtseil gut gesicherten Weg hinauf zum Dito. Von da hat man eine super Aussicht.
Kurz vor dem Dito sah ich noch eine grosse Schlange, die sofort flüchtete als ich des Weges kam.
Danach fuhr ich ins "Papiermühletal" Das Tal ist voller Ruinen. Hier wird seit ca 1200 Papier hergestellt. Ein kleines Museum hat es anfangs des Tales. Es lohnt sich bis ganz ans ende der Schlucht zu spazieren!
Um ca 15,00 ging die Reise weiter ins Val di Sur. Mit dem PW kann man durch dichten Wald bis ans ende der Schotterstrasse fahren.
Ich wollte über den Klettersteig zum Rifugio Pirlo AlloSpino. Ich verpasste aber einen Weg und merkte es viel zu spät. So landete ich auf dem PassoBucco di Tadesco von da schlug ich mich weiter bis zum Rifugio. Nach dem Passo Spino ist der kleine Sportklettersteig Ernesto Franco. Da nur ein Seil durch die Wand führt, muss man die Tritte selber suchen. Ich machte ca einen dritel des Steiges und stieg danach wieder ab. Mit Kletterfinken wäre er bedeutend einfacher zu meistern.
Um ca 18.00 war ich wieder unten an der Felswand wo der KS Via Spigolil della Bandiera beginnt, mein eigentliches Ziel das ich Stunden vorher verpasst habe.
Die Sonne reicht zwar schon nicht mehr ins enge Valle di Sur aber ich entschliesse mich trotzdem noch in den Fels einzusteigen. Auchhier gibt es nur ein Stahlseil und keine Hacken und Eisenstiften. Dieser KS gefällt mir sehr da man gute Griffe findet. Auch hier treffe ich auf eine Schlange die aber zu schnell verschwindet. Ich suchte noch nach ihr wurde aber nicht fündig. Ich vermute es war eine Ringelnatter.
um ca 19.30 war ich wieder beim Auto und machte mich auf den Heimweg.
Caches:
Sasso
Valle delle Cartiere
Gardone Riviera
Da gibt es einen leichten Klettesteig zu einer Einsiedelei die in den Fels gebaut ist. Weiter geht es steil, ein mit Drahtseil gut gesicherten Weg hinauf zum Dito. Von da hat man eine super Aussicht.
Kurz vor dem Dito sah ich noch eine grosse Schlange, die sofort flüchtete als ich des Weges kam.
Danach fuhr ich ins "Papiermühletal" Das Tal ist voller Ruinen. Hier wird seit ca 1200 Papier hergestellt. Ein kleines Museum hat es anfangs des Tales. Es lohnt sich bis ganz ans ende der Schlucht zu spazieren!
Um ca 15,00 ging die Reise weiter ins Val di Sur. Mit dem PW kann man durch dichten Wald bis ans ende der Schotterstrasse fahren.
Ich wollte über den Klettersteig zum Rifugio Pirlo AlloSpino. Ich verpasste aber einen Weg und merkte es viel zu spät. So landete ich auf dem PassoBucco di Tadesco von da schlug ich mich weiter bis zum Rifugio. Nach dem Passo Spino ist der kleine Sportklettersteig Ernesto Franco. Da nur ein Seil durch die Wand führt, muss man die Tritte selber suchen. Ich machte ca einen dritel des Steiges und stieg danach wieder ab. Mit Kletterfinken wäre er bedeutend einfacher zu meistern.
Um ca 18.00 war ich wieder unten an der Felswand wo der KS Via Spigolil della Bandiera beginnt, mein eigentliches Ziel das ich Stunden vorher verpasst habe.
Die Sonne reicht zwar schon nicht mehr ins enge Valle di Sur aber ich entschliesse mich trotzdem noch in den Fels einzusteigen. Auchhier gibt es nur ein Stahlseil und keine Hacken und Eisenstiften. Dieser KS gefällt mir sehr da man gute Griffe findet. Auch hier treffe ich auf eine Schlange die aber zu schnell verschwindet. Ich suchte noch nach ihr wurde aber nicht fündig. Ich vermute es war eine Ringelnatter.
um ca 19.30 war ich wieder beim Auto und machte mich auf den Heimweg.
Caches:
Sasso
Valle delle Cartiere
Gardone Riviera
Dienstag, Juli 15, 2008
Klettersteig Schlucht bei Drena
Mit Jasmin machte ich mich früh auf um dem Gardasee entlang über Riva und Arco um in die Schlucht von Drena zu kommen.
Wunderbar kühl war es in der Schlucht.
Der Klettersteig der mit einer K4 angegeben wurde war sehr einfach. Mein Klettersteigset hing schnell mal für immer in der Materialschlaufe des Sitzgurtes.
Jasmin machte der KS mächtig spass, konnte sie sich richtig austoben auf der Dreiseilbrücke und den engen Durchgänge die die Schlucht zu bieten hatte.
Der Weg zurück zum Parkplatz war nicht einfach zu finden, die Landschaft aber toll.
Auf den Riesen, überwachsenen Gletschermoränen besuchten wir noch einige H2O Caches und den Drena 3000 Park.
Caches:
Power Action
Drena 3000
H2O Laghisol
H2O Vasca
46.Breitengrad
Wunderbar kühl war es in der Schlucht.
Der Klettersteig der mit einer K4 angegeben wurde war sehr einfach. Mein Klettersteigset hing schnell mal für immer in der Materialschlaufe des Sitzgurtes.
Jasmin machte der KS mächtig spass, konnte sie sich richtig austoben auf der Dreiseilbrücke und den engen Durchgänge die die Schlucht zu bieten hatte.
Der Weg zurück zum Parkplatz war nicht einfach zu finden, die Landschaft aber toll.
Auf den Riesen, überwachsenen Gletschermoränen besuchten wir noch einige H2O Caches und den Drena 3000 Park.
Caches:
Power Action
Drena 3000
H2O Laghisol
H2O Vasca
46.Breitengrad
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